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Verdächtige Werte in der Atmosphäre

Verdächtige Werte in der Atmosphäre

Sie fanden verdächtige Messwerte eines Ozonkillers in der Atmosphäre, berichten sie in der Fachzeitschrift "Nature".

Seit 2010 gilt ein internationales Produktionsverbot für diese Stoffgruppe.

FCKW wurde früher häufig in Spraydosen oder Kühlschränken verwendet. In den 1970er Jahren entdeckten Wissenschaftler, dass FCKW die Ozonschicht beschädigte, die die Erdatmosphäre vor ultravioletter Strahlung der Sonne schützt. Ohne das Ozon hoch über ihnen bekommen Menschen beispielsweise viel rascher Sonnenbrände oder sogar Hautkrebs. Nach der Entdeckung des Ozonlochs über der Antarktis im Jahr 1985 einigte sich die Staatengemeinschaft zwei Jahre später mit dem Montrealer Protokoll und folgenden Vereinbarungen auf eine drastische Reduzierung der FCKW.

So viel kostet eine Arbeitsstunde im Schnitt
Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte, kostete eine Arbeitsstunde im vergangenen Jahr durchschnittlich 34,50 Euro. Erfasst wurden Arbeitsplätze in der Industrie sowie in wirtschaftlichen Dienstleistungen, also ohne den öffentlichen Dienst.

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Erneut unterstreicht die CDU-Chefin, dass die Bundeswehr besser ausgestattet werden müsse, um ihre Bündnisaufgaben zu erfüllen. Der Ordungsruf von Schäuble, der bezog sich jedoch nur auf die Stelle zu den "Kopftuchmädchen" und den "Taugenichtsen".

Unbekannte Passagen in Anne Franks Tagebuch entdeckt
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Die Maßnahmen zeigten auch Erfolg, das Ozonloch schließt sich langsam. Der vollständige Abbau dauert Jahrzehnte, zudem werden auch heute noch geringe Mengen an FCKWs freigesetzt, wenn etwa alte Geräte verschrottet werden, in denen sie noch eingesetzt worden waren.

Doch seit dem Jahr 2012 zeichnet sich ein Knick in der Abbaukurve von Trichlorfluormethan ab: Die Konzentration sinkt seither nicht mehr wie erwartet. Ausserdem zeigt der Verlauf der Kurve innerhalb eines Jahres verdächtige Ähnlichkeiten mit dem Messkurvenverlauf zweier anderer FCKW: Chlordifluormethan und Dichlormethan. Forscher vermuten eine neue, illegale Quelle.

Die Forscher simulierten mit verschiedenen Atmosphärenmodellen die Ausbreitung von Trichlorfluormethan anhand der vorhandenen Messwerte. Die Forscher um Montzka gehen deshalb davon aus, dass es eine neue Quelle für den Stoff gibt - dass er entgegen internationaler Klimaschutzvereinbarungen wieder hergestellt wird. Als Grössenordnung nennen die Wissenschafter 13 000 Tonnen pro Jahr. Simulationen deuten auf einen "wahrscheinlichen Ursprung" in Ostasien hin. Sie betont die Bedeutung solcher wissenschaftlicher Untersuchungen: "Die Studie von Montzka und Kollegen zeigt einmal mehr, dass Umweltvorschriften nicht selbstverständlich sind und geschützt werden müssen und dass eine Überwachung erforderlich ist, um die Einhaltung sicherzustellen". Obschon die Arbeiter das Management auf Risse im Gebäude aufmerksam machten, wurden sie gezwungen, weiterzuarbeiten.

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