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So viel kostet eine Arbeitsstunde im Schnitt

So viel kostet eine Arbeitsstunde im Schnitt

Gemessen am EU-Durchschnitt von 26,30 Euro zahlten die Firmen damit 31 Prozent mehr je Arbeitsstunde als die Konkurrenz im benachbarten Ausland. Dort kostete eine Arbeitsstunde im Schnitt 40,20 Euro. Teurer sind Dänemark (43,60 Euro), Belgien und Schweden (je 41,70) sowie Luxemburg (37,30) und Frankreich (36,80).

WiesbadenDer Faktor Arbeit ist in der deutschen Privatwirtschaft teurer als im europäischen Durchschnitt. Deutschland lag in der EU auf Rang sechs und schob sich im Vergleich zu 2016 um einen Rang nach vorn. Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte, kostete eine Arbeitsstunde im vergangenen Jahr durchschnittlich 34,50 Euro. Die niedrigsten Arbeitskosten - die sich aus Bruttoverdiensten und Lohnnebenkosten zusammensetzen - hat Bulgarien mit 4,90 Euro je Stunde.

Erfasst wurden Arbeitsplätze in der Industrie sowie in wirtschaftlichen Dienstleistungen, also ohne den öffentlichen Dienst.

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Bei den marktbestimmten Dienstleistungen lag Deutschland mit Arbeitskosten von 31,50 Euro pro Arbeitsstunde europaweit auf dem neunten Platz (20 Prozent über dem EU-Durchschnitt und 14 Prozent unter dem Wert für Frankreich). Immerhin: Schaut man auf die Top 10 der Länder mit den höchsten Löhnen, stiegen die Arbeitskosten im vergangenen Jahr nur in Österreich stärker an.

2017 zahlten die Arbeitgeber in Deutschland auf 100 Euro Bruttoverdienst zusätzlich 28 Euro Lohnnebenkosten. Damit liegt Deutschland EU-weit auf Rang 13. In Schweden (49 Euro), Frankreich (46 Euro) und Belgien (43 Euro) wurden die höchsten Lohnnebenkosten gezahlt, in Malta (9 Euro) die niedrigsten.

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