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Prozesse: Gericht prüft Bushido-Album auf Jugendgefährdung

Prozesse: Gericht prüft Bushido-Album auf Jugendgefährdung

Mit einer Klage vor dem nordrhein-westfälischen Oberverwaltungsgericht in Münster will der Musiker nun erreichen, dass die Platte auch jungen Menschen frei zugänglich ist.

Deshalb sei das Album zu Unrecht in die "Liste jugendgefährdender Medien" eingetragen worden.

Microsoft stellt Konferenzsystem Surface Hub 2 vor
Microsoft positioniert das Surface Hub als Alternative zu gängigen Videokonferenzsystemen und digitalen Whiteboards. Microsoft hat am Dienstag mit dem Surface Hub 2 einen Nachfolger für das sogenannte "Großbild-Device" vorgestellt.

Erneuter Ebola-Ausbruch: WHO verschickt experimentellen Impfstoff
Damals war die WHO kritisiert worden, dass sie bei der Seuchenbekämpfung in den betroffenen Regionen zu spät reagiert habe. Allerdings kam es schon erfolgreich in der Endphase der letzten schweren Ebola-Epidemie in Westafrika zum Einsatz.

Trump darf Strafzölle gegen die EU verhängen — WTO
Vielmehr geht es darum, Schaden auszugleichen, den die andere Seite durch Wettbewerbsverzerrungen erlitten haben könnte. Das Unternehmen erklärte, es seien nur "wenige Anpassungen" bei rückzahlbaren EU-Darlehen für Entwicklungskosten nötig.

Die zuständige Bundesprüfstelle in Bonn hatte die Indizierung damit begründet, dass in den Texten Gewalt und ein krimineller Lebensstil verherrlicht würden.

Die Bundesprüfstelle kann gegen die Entscheidung noch am Bundesverwaltungsgericht in Revision gehen. Die Toleranzschwelle, was jugendgefährdend sei und was nicht, habe sich längst verschoben, trug sein Anwalt im ersten Prozess vor. Bushido setzt dem entgegen, Jugendliche seien heutzutage wirklichkeitsnäheren Darstellungen von Gewalt und Sex ausgesetzt als in seinen bewusst überzeichneten Gangster-Rap-Bildern. Die Bundesprüfstelle, die das Werk auf den Jugendschutz-Index gesetzt hatte, habe in ihrer Abwägung zwischen Jugendschutz und Kunstfreiheit unzureichend ermittelt, so die Begründung des Gerichts. Beteiligt waren an dem 2014 erschienenen Album unter anderem auch Rapper Kollegah und Farid Bang, die wegen Antisemitismus-Vorwürfen in die Schlagzeilen geraten waren.

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