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Nach Facebook-Skandal: Mark Zuckerberg will sich Fragen von EU-Abgeordneten stellen

Nach Facebook-Skandal: Mark Zuckerberg will sich Fragen von EU-Abgeordneten stellen

Der Facebook-Gründer reist nach Brüssel.

Beim Facebook-Skandal geht es um das Abschöpfen der Daten von rund 87 Millionen Facebook-Nutzern durch die britische Datenanalysefirma Cambridge Analytica, die dann unerlaubt für den Wahlkampf des heutigen US-Präsidenten Donald Trump genutzt worden sein sollen.

"Unsere Bürger verdienen eine vollständige und detaillierte Erklärung", teilte Tajani mit. Das EU-Parlament wollte sich damit aber nicht zufriedengeben. Zuckerberg hatte zunächst angeboten, seinen Stellvertreter Joel Kaplan zu schicken.

Ein Krankenhaussprecher bestätigte am Dienstag (Ortszeit), eine "sehr kleine Gruppe" von Mitarbeitern des Zuckerberg San Francisco General Hospital and Trauma Center habe am Wochenende dafür demonstriert.

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Der Fraktionschef der Europäischen Volkspartei, Manfred Weber (CSU), begrüßte Zuckerbergs Zusage und führte sie darauf zurück, "dass viele Europapolitiker sie geschlossen eingefordert hätten".

"Wir werden Klartext reden, weil Facebook in Europa mehr Konsumenten hat als in den Vereinigten Staaten von Amerika und wir werden klar einfordern, dass die Regeln, die wir jetzt aktuell in Europa umsetzen, die Datenschutzvorgaben, auch von Facebook zu 100 Prozent angewandt werden", sagte Weber der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch in Sofia.

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