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Medien: Lucien Favre erhält bei Borussia Dortmund Vertrag bis 2020

Medien: Lucien Favre erhält bei Borussia Dortmund Vertrag bis 2020

Der "kicker" meldete, Favre habe sein Veto eingelegt gegen eine Verpflichtung von Landsmann Stephan Lichtsteiner (34), der Juventus Turin im Sommer verlassen wird. Die Mannschaft habe zu sehr allein auf fußballerisches Vermögen gesetzt.

Borussia Dortmund wird bald einen neuen Trainer vorstellen. Klub-Boss Joachim Watzke sagte dazu: "Wir wissen, wen wir wollen und wissen auch, wen wir bekommen".

Der kolportierte Wechsel Lucien Favres als Trainer zu Borussia Dortmund ist offiziell noch nicht bestätigt, doch von einem Spieler hat der Schweizer dem BVB angeblich schon abgeraten. Der Coach soll nach dem Saisonende in Frankreich beim BVB vorgestellt werden. Peter Stöger, der die Mannschaft erst im Dezember übernommen hatte, verkündete anschließend sein Aus als Trainer der Dortmunder.

BvB-Der Geschäftsführer Hans Joachim Watzke „Wir wissen wen wir wollen und wissen auch wen wir bekommen
BvB-Der Geschäftsführer Hans Joachim Watzke „Wir wissen wen wir wollen und wissen auch wen wir bekommen

"Wir hatten ein Führungsvakuum", sagte Watzke der Zeitung. Der Name des neuen Trainers werde bekannt gegeben, "wenn der richtige Zeitpunkt gekommen" sei. Dortmund soll eine Ablöse von drei Millionen Euro an den französischen Club OGC Nizza zahlen, wo der Schweizer eigentlich bis 2019 angestellt ist. "Wenn wir der Meinung sind, dass es die Öffentlichkeit auch wissen soll, dann werden wir das tun. Und das nicht erst seit gestern", sagte der 58-Jährige.

"Der BVB schnappt sich den Schweizer Kapitän", schrieb die "Bild" vergangene Woche und vermeldete, dass Stephan Lichtsteiner, der Juventus Turin nach sieben erfolgreichen Jahren ablösefrei verlässt, beim BVB einen Einjahresvertrag unterschreiben wird.

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Der Lizenzierungsausschuss der DFL befasste sich nun aber noch einmal mit neuen Unterlagen, die Kiel kurzfristig eingereicht habe. Holstein habe umfangreiche Zusagen gegenüber der DFL gemacht, hieß es zur Begründung für den Sinneswandel beim Ligaverband.

So viel kostet eine Arbeitsstunde im Schnitt
Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte, kostete eine Arbeitsstunde im vergangenen Jahr durchschnittlich 34,50 Euro. Erfasst wurden Arbeitsplätze in der Industrie sowie in wirtschaftlichen Dienstleistungen, also ohne den öffentlichen Dienst.

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