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Kiel darf bei Aufstieg in eigenem Stadion spielen

Kiel darf bei Aufstieg in eigenem Stadion spielen

Sollte Holstein Kiel aufsteigen, dürfen die Störche nun doch im eigenen Stadion ihre Bundesligaspiele bestreiten.

Holstein Kiel darf im Falle des Bundesliga-Aufstiegs nun doch im eigenen Stadion spielen.

Der Lizenzierungs-Ausschuss der Deutschen Fußball Liga erteilte dem Tabellen-Dritten der abgelaufenen Zweitliga-Saison eine Ausnahmegenehmigung auf Widerruf.

"Wir freuen uns sehr über diese Entscheidung", teilte Kiels Präsident Steffen Schneekloth via Twitter mit.

Holstein habe umfangreiche Zusagen gegenüber der DFL gemacht, hieß es zur Begründung für den Sinneswandel beim Ligaverband.

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Die Kieler Pläne sehen ein Erreichen der notwendigen Kapazität von 15.000 Plätzen im Holstein-Stadion durch eine Zusatztribüne im Bereich der Gegengerade schon bis Ende Oktober 2018 vor. Zuvor hatte die DFL eine Ausnahmegenehmigung noch abgelehnt. Der Lizenzierungsausschuss der DFL befasste sich nun aber noch einmal mit neuen Unterlagen, die Kiel kurzfristig eingereicht habe. Im kommenden Sommer solle eine neue Tribüne vollständig fertiggestellt sein.

Gefordert sind in der 1. Bundesliga Plätze für 15.000 Zuschauer, 8000 davon müssen Sitzplätze sein. Deshalb muss Kiel ein Ausweichstadion benennen, in dem es auch in der Bundesliga spielen könnte. Derzeit hat das Kieler Stadion eine Kapazität für etwa 11.000 Besucher.

Zu besagten Maßnahmen zählen laut DFL "der Nachweis von Bauplänen und Baugenehmigung sowie des Finanzierungskonzepts und darüber hinaus die Schaffung der erforderlichen medien- und sicherheitstechnischen Voraussetzungen für die Austragung von Bundesliga-Spielen".

Am Donnerstag (ab 20.30 Uhr im n-tv.de Liveticker) und Montag kämpfen die Störche in der Relegation gegen den VfL Wolfsburg zunächst auswärts um den erstmaligen Aufstieg in die Bundesliga: "Wir haben ohnehin wahnsinnig viel Vorfreude auf die Partien".

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