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ISS-Crew macht aus All Fotos des Vulkans Kilauea

ISS-Crew macht aus All Fotos des Vulkans Kilauea

Seit Wochen gibt der Kilauea auf Hawaii keine Ruhe.

19 solcher Risse sind es bis dato, die Lavaströme und giftige aus dem Boden austretende Gase trieben knapp 2000 Menschen in die Flucht und vernichteten mittlerweile mehr als drei Dutzend Gebäude. Die örtlichen Behörden warnten, dass mit neuen Rissen im Boden Massenevakuierungen notwendig werden könnten.

Das bestätigte die US-Behörde United States Geological Survey. bereits am Dienstag hatten die Behörden des Bundesstaates Hawaii für die Umgebung erneut Alarmstufe rot ausgerufen. Eine Wolke erreichte eine Höhe von mehreren Kilometern. Sie warnten davor, dass der Vulkan zusammen mit Asche und Gasen größere Felsbrocken ausspucken könnte.

Der rund 1.247 Meter hohe Kilauea auf Hawaiis Big Island ist einer der aktivsten Vulkane der Erde.

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In sozialen Netzwerken besonders oft verbreitet wurde ein Video, das einen Lavastrom im Zeitraffer zeigt. Hunderte Anwohner haben die gefährdeten Gebiete verlassen. An vielen Stellen sind Straßen aufgerissen.

Der Kilauea gehört zu den aktivsten Vulkanen der Welt.

Der Vulkan hat bislang vor allem als Tourismustreiber gedient - das sieht heute anders aus: Laut Ross Birch, Executive Director des Tourismusverbandes der Insel, kosteten Stornierungen von Mai bis Juli den Tourismus mindestens 5 Millionen US-Dollar. Brechen die für Hawaii typischen Schildvulkane aus, kann Lava nicht nur aus dem Krater fließen, sondern auch durch unterirdische Risse andernorts an die Oberfläche dringen.

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