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Dortmund soll sich mit Favre über Vertrag einig sein

Dortmund soll sich mit Favre über Vertrag einig sein

Die Ernennung von Lucien Favre zum neuen Trainer von Borussia Dortmund ist offensichtlich nur noch eine Frage der Zeit. Schon bald dürfte es aber so weit sein: Lucien Favre als Trainer, mit ihm hat sich der BVB auf einen Vertrag bis 2020 ohne Option geeinigt.

Die offizielle Bestätigung der Personalie solle erst erfolgen, wenn in Frankreich die Saison zu Ende ist, schreibt der "Kicker".

Als Ablösesumme für den Coach, der eigentlich noch bis 2019 an den französischen Erstligisten OGC Nizza gebunden ist, sollen die Dortmunder drei Millionen Euro zahlen .

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In der Schweizer Zeitung "Blick" betonte Stephan Lichtsteiner, dass man sich nicht gefunden hätte und es weiter dazu auch nichts zu sagen gäbe. "Ich gehe nicht zum BVB". Zuvor hatte der "Kicker" gemeldet, Lucien Favre habe sein Veto gegen eine Verpflichtung Lichtsteiners beim BVB eingelegt. Sky hatte am 8. Mai berichtet, dass Dortmund und Favre sich einig seien.

Das Interesse des Bundesliga-Vierten an Rechtsverteidiger Stephan Lichtsteiner von Juventus Turin hingegen ist erloschen. "Das sind nur Gerüchte und Spekulationen". Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke hatte am Mittwoch bei Sport1 gesagt: "Wir wissen, wen wir wollen und wissen auch, wen wir bekommen". "Die Mannschaft hat zu sehr allein auf fußballerisches Vermögen gesetzt", bilanzierte Watzke.

Gegenüber der "Rheinischen Post" nannte er vor allem zwei Kernaufgaben für den neuen Mann an der Seitenlinie.

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