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DFB-Vize kritisiert Aue-Stadtrat für Strafanzeige gegen Referee

DFB-Vize kritisiert Aue-Stadtrat für Strafanzeige gegen Referee

Grund dafür ist der Verlauf des Zweitligaspiels von Erzgebirge Aue am vergangenen Sonntag bei Darmstadt 98 (0:1). Der Verein muss nun in der Relegation gegen den Drittliga-Dritten Karlsruher SC am 18. und 22. Mai um den Verbleib in der 2. Liga spielen.

Die Auer ließen nach der Partie in Darmstadt mit der Andeutung eines Manipulationsverdachts aufhorchen und legten Widerspruch gegen die Spielwertung ein.

Der Einspruch von Aue-Präsident Helge Leonhardt beim DFB blieb erfolglos. "Zudem ist der Verdacht einer vorsätzlichen Spielmanipulation aus der Luft gegriffen und nicht ansatzweise nachgewiesen", sagte Hans E. Lorenz, Vorsitzender des DFB-Sportgerichts.

Der DFB erklärte, dass der vom Verband beauftragte unabhängige Dienstleister Sportradar nach Analyse des nationalen und internationalen Marktes keine Auffälligkeiten bei Wetten auf die Zweitligapartie festgestellt hatte. Somit muss Aue an diesem Freitag beim KSC und am kommenden Dienstag daheim in der Relegation um den Klassenerhalt kämpfen.

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Der 48-Jährige soll in den vergangenen Wochen keine klaren Bekenntnisse zu seiner Zukunft gemacht haben. Auch Hütter müsste aus seinem bis 2019 laufenden Kontrakt herausgekauft werden.

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Das Projekt wurde allerdings eingestellt. 2021 werden wir dann hoffentlich den neuen Versuch zu Gesicht bekommen. Mit umfangreichen oder finalen Informationen zum neuen Projekt dürfte daher nicht allzu bald zu rechnen sein .

Die Spitze des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat kein Verständnis für die Betrugsvorwürfe aus Aue in Richtung von Schiedsrichter Sören Storks (Velen). Storks hatte übersehen, dass Calogero Rizzutos Schuss erst deutlich hinter der Torlinie geklärt wurde.

Außerdem verweigerte der Unparteiische den Gästen wohl einen klaren Handelfmeter sowie einen Foulelfmeter. Das Spiel sei aus Schiedsrichtersicht nicht gut gelaufen.

Auf einem weiteren Nebenschauplatz hatte Tobias Andrä, Mitglied des Stadtrats der Großen Kreisstadt Aue, Strafanzeige gegen Referee Storks wegen des Verdachts des Betruges gestellt. "Aber Fehler können passieren, das ist menschlich".

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