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Analyst Munster: iPhone-Verkäufe bleiben auch 2019 stabil

Analyst Munster: iPhone-Verkäufe bleiben auch 2019 stabil

Für den langjährigen Apple-Analysten Gene Munster, der sich seit Jahresbeginn als Wagnisfinanzierer bei Loup Ventures betätigt, ist das Service-Geschäft dennoch Apples eigentliche Investmentstory in der kommenden Dekade. Das sind zunächst gute Neuigkeiten, der Analyst sieht auch einen neuen Trend, der zunehmend wichtiger für Apple wird. Auch das teure iPhone X verkauft sich im Gegensatz zur früheren Einschätzung vieler Analysten anscheinend hervorragend.

Die Kunden haben sich auch vom hohen Preis nicht abschrecken lassen.

Wie bereits verschiedene andere Beobachter zuvor, verweist auch er auf das ständig wachsende Service-Segment Apples.

Nun äußert sich Gene Munster, Gründer und Chefanalyst der Marktforschungsfirma Loup Ventures und spricht über die Performance des iPhones. Treiber für das beschleunigte Umsatzwachstum ist dabei unzweifelhaft der vor knapp drei Jahren gestartete Streaming-Dienst Apple Music, der zuletzt weiter an Wachstumsdynamik gewonnen hat. Er sieht auch weiterhin eine solide Absatzperspektive für Apple, allerdings, das Geschäftsumfeld verändere sich.

Weiterhin bleibe der Upgrade-Verlauf der Käufer stabil.

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Apple werde in diesem sowie dem nächsten Jahr jeweils rund 220 Millionen iPhones verkaufen, ist er überzeugt. Eine nachlassende Markentreue, ausgelöst durch die funktionsreichen Flaggschiffe der Konkurrenz, habe man bei apple seit Jahren vermutet und sie ist nicht eingetreten.

Erst vor vier Tagen hatte der Chef von Loup Ventures ein Video veröffentlicht, in dem er sagte, dass Apple in Zukunft mehr und mehr zu einem Dienstleister werden wird.

Wir wissen allerdings, dass dies auch gar nicht immer Apples Politik ist und sich die Produkte zumeist trotzdem gut verkaufen.

So folgte auf den Fokus des Macs (1980-1985) die Ära Führungslosigkeit ohne Steve Jobs (1985-1997), dann das Comeback durch den iPod (2001-2006) und schließlich die iPhone-Ära (2007 bis heute).

Apple selbst hat als Ziel ausgegeben, 2020 Umsätze von mehr als 50 Milliarden Dollar mit seinem Service-Geschäft erlösen zu wollen.

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