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Facebook-Datenskandal Hamburgs Datenschützer startet Verfahren gegen Facebook

Facebook-Datenskandal Hamburgs Datenschützer startet Verfahren gegen Facebook

Dabei geht es um Bußgelder, aber auch von Zerschlagung ist die Rede.

Nach dem Datenskandal bei Facebook hat der Hamburger Datenschutzbeauftragte Caspar ein Bußgeldverfahren gegen den US-Konzern eingeleitet. Wie Caspar am Freitag mitteilte, habe das US-Unternehmen die Daten von 300.000 deutschen Nutzern seiner Einschätzung nach unzulässigerweise so bereit gehalten, dass sie von automatisierten Systemen abgerufen werden können. Bei einem solchen Verstoß drohe ein Bußgeld von bis zu 300.000 Euro. Zuvor hatte der NDR darüber berichtet. Die Deutschlandzentrale des US-Konzerns sitzt in Hamburg.

Caspar hat sich bereits mehrfach mit dem Unternehmen angelegt.

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Die Grünen-Sprecherin für Netzpolitik und Verbraucherschutz, Tabea Rößner, sagte, man wisse nun, "dass es sich offensichtlich um mehrere zehntausend Apps handelt, die möglicherweise Zugriff auf Nutzerdaten hatten und jetzt von Facebook in einem längeren Prozess untersucht werden". "Wir freuen uns über jede Gelegenheit, Fragen von Datenschutzbehörden zu beantworten". Im Bundestag zeigten sich nach der Anhörung eines Facebook-Vertreters Abgeordnete aller Parteien unzufrieden mit der Aufklärung des Skandals um den Missbrauch der Daten von Facebook-Nutzern durch Cambridge Analytica. Die erst ab dem 25. Mai geltende EU-Datenschutzgrundverordnung sieht bei groben Verstößen deutlich höhere Zahlungen vor - bis zu vier Prozent des weltweiten Jahresumsatzes.

Mit Daten können Wahlen entschieden werden - das behauptet die Firma Cambridge Analytics. Sie soll Daten von bis zu 87 Millionen Facebook-Nutzern mißbräuchlich genutzt haben. Nächste Woche werde deswegen ein detaillierter Fragenkatalog an Facebook geschickt. Zuletzt etwa hat er durchgesetzt, dass Facebook bis auf weiteres nicht die Nutzerdaten seines Tochterunternehmens Whatsapp übernehmen darf.

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