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Amazon startet umfassenden Rückruf für gefährliche Powerbanks

Amazon startet umfassenden Rückruf für gefährliche Powerbanks

Doch jetzt heißt es, die Geräte könnten überhitzen und Brände auslösen. Wird das nicht rechtzeitig bemerkt, so kann das zu einer echten Brandgefahr werden. Kunden werden derzeit direkt via E-Mail von Amazon informiert. In dem Rückruf geht es um Akkus, die von Amazon unter der Eigenmarke "AmazonBasics" vertrieben wurden.

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Dabei handelt es sich lediglich um die Vorbestellungs-Verkäufe an die drei größten Netzbetreiber des Heimatlandes von Samsung. Vom Galaxy S8 wurden nach nur 24 Stunden 260.000 Einheiten vorbestellt, vom Galaxy S9 "nur" noch 170-180.000 Exemplare.

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In der Vergangenheit habe es neben versuchten Tötungsdelikten auch Auseinandersetzungen mit anderen Rocker-Clubs gegeben. Ziel sei, die Vereinsstrukturen des Rockerclubs "Osmanen Germania" aufzuklären, teilte das Polizeipräsidium Essen mit.

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Dabei kleideten sich alle in blau - außer Meghan, sie erschien mit einem langen weißen Mantel und einem weißen Barett. Die beiden kamen gemeinsam mit Harrys Bruder Prinz William und dessen Frau Herzogin Kate zur Kirche.

Eine Brandgefahr sei nicht ausgeschlossen. Amazon fordert seine Kunden deshalb auf, die Powerbanks eigenmächtig zu entsorgen. Das Schreiben sieht offenbar wie eine Phishing-Mail aus, ist aber eine ernst gemeinte Warnung. Falls sie die Powerbank weitergegeben haben, sollen sie dem derzeitigen Besitzer das Mail weiterleiten. Spätestens 10 Werktage nach Bestätigung der Entsorgung will Amazon den Kunden dann den Kaufpreis als Aktionsguthaben erstatten. Laut Heise waren die Server allerdings zunächst überlastet.

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