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Moskau: US-Armee tötete fünf russische Zivilisten

Moskau: US-Armee tötete fünf russische Zivilisten

Eine Sprecherin des Außenministeriums in Moskau wies zugleich Berichte zurück, wonach zwischen einhundert und zweihundert russische Söldner getötet worden seien.

Der Sprecher des russischen Präsidenten Putin, Dmitri Peskow, sagte, der Kreml habe nur Informationen über russische Militärangehörige in Syrien und wisse nichts über möglichen Tod von anderen Russen im Land.

In dem Gefecht nahe der Stadt Deir ez-Zor am 7. Februar hatte eine Truppe aus syrischen Milizen und russischen Söldnern eine Stellung der kurdisch geführten Demokratischen Kräfte Syriens (SDF) angegriffen. Sacharowa sagte, dass Meldungen über mehrere Hundert russische Tote Desinformation seien.

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Der Außenpolitikexperte Wladimir Frolow kommentierte den Vorfall im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur als "großen Skandal". Der Militärexperte und Generaloberst Leonid Iwaschow warf den USA vor, der Angriff sei gezielt gewesen.

► Es sei seit dem Vietnamkrieg nicht mehr vorgekommen, dass US-amerikanische und russische Soldaten einander getötet hätten.

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