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Zahl der Organspenden in Bayern gestiegen

Zahl der Organspenden in Bayern gestiegen

Die Zahl der Organspender in Deutschland ist einem Bericht zufolge erneut dramatisch gesunken. Die Zahl der transplantierten Organe von hirntoten Spendern fiel auf nur noch 2664, im Vorjahr waren es noch 2927 gewesen.

Das entspricht einer Quote von nicht einmal 10 Spendern pro einer Million Einwohner.

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Mit dem neuen Niedrigststand von 9,3 Spendern pro Million Einwohner gehört Deutschland endgültig zu den europäischen Ländern mit dem geringsten Aufkommen an hirntoten Organspendern. Zum Vergleich: in Spanien sind es 47 Organspender pro einer Million Einwohner. Nur in Griechenland, Rumänien, Bulgarien und Albanien gibt es noch weniger Spender. Knapp acht Prozent weniger als im Jahr davor.

Die Deutsche Stiftung Patientenschutz fordert, dass der Spendermangel bei den Koalitionsverhandlungen zum Thema gemacht wird. "Diese Dramatik kommt in den Sondierungsgesprächen für eine Neuauflage der Großen Koalition mit keinem Wort vor", sagte Stiftungsvorstand Eugen Brysch. Gleichzeitig warten derzeit über 10.000 Patienten auf eine lebensrettende Transplantation. Von Luisa Zsolnay mehr. Im Vergleich: Ohne Lebendspende kamen beispielsweise laut SZ in Kroatien und Belgien mehr als 30 Organspender auf eine Million Einwohner, in Österreich mehr als 23. Ein Jahr zuvor lag ihre Zahl noch um 100 höher bei 396. Spanien sei "das großzügigste Land der Welt", sagte Gesundheitsministerin Dolors Montserrat, und habe "eines der besten Gesundheitssysteme der Welt". Da einem Spender mehrere Organe entnommen werden können, meldete Deutschland 2017 laut DSO insgesamt 2594 Nieren, Lebern, Lungen oder Herzen an die internationale Vermittlungsstelle Eurotransplant. Die Gesellschaft sieht diese Entwicklung mit Sorge. Auch die "Süddeutsche Zeitung" berichtete am Samstag über die gesunkenen Organspenderzahlen, allerdings aufgrund von unveröffentlichten Daten der Stiftung Eurotransplant.

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