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Videobeweis hat 37 Fehlentscheidungen verhindert

Videobeweis hat 37 Fehlentscheidungen verhindert

Schon im vergangenen Sommer waren die Differenzen im Schiedsrichter-Lager öffentlich geworden, maßgeblich durch ein Interview von Manuel Gräfe (Berlin).

Der Deutsche Fussball-Bund (DFB) und die Deutsche Fussball Liga (DFL) haben sich kurz vor dem Start zur Bundesliga-Rückrunde noch einmal eindeutig für den umstrittenen und viel diskutierten Videobeweis ausgesprochen. "Denn sie führen zum Teil zu dem schlechten Bild, das es über den Videobeweis gibt". "DFB und DFL sind absolut davon überzeugt, dass der Videobeweis das Spiel gerechter macht", sagte der DFL-Direktor Ansgar Schwenken bei einer Pressekonferenz in Frankfurt am Main. "Diese übrigen elf Entscheidungen müssen gen Null gehen". 37 Fehlentscheidungen konnten durch die eingesetzte Technik in der Hinrunde verhindert werden. "Die Leistungen waren gut aus unserer Sicht", sagte er: "Wir haben am Ende nicht allzu viele gravierende Fehlentscheidungen erlebt".

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Und dazu werde ich auch nie mehr etwas sagen. "Da können Sie Kopfstände machen und Gymnastikübungen und was weiß ich noch". Winterzugang Sandro Wagner ersetzt wohl Lewandowski als Mittelstürmer: "Sandro ist die erste Option".

Und doch erwies sich die Technik oft als Ärgernis, weil die Zuschauer im Stadion über die Vorgänge oft ratlos zurück blieben und weil die Entscheidungsfindung mitunter elend lang dauerte. DFL und Bundesliga-Klubs sind sich einig, dass das kaum umsetzbar wäre. Der Nutzen von schriftlichen Botschaften auf der Anzeigetafel wird aber derzeit geprüft. Im März wird entschieden, ob der Videobeweis auch bei der WM angewendet wird. Nicht jede Szene soll detektivisch genau seziert werden, sondern lediglich klarste Fehlentscheidungen sollen den Video-Assistenten überhaupt auf den Plan rufen. "Wenn er auch nur leise Zweifel hat, darf er nicht mit dem Video-Beweis agieren", sagt Lutz Michael Fröhlich, Sportlicher Leiter der Elite-Schiedsrichter, der bei seiner Gefolgschaft vor der Rückrunde "eine viel größere Sicherheit" im Umgang mit der Technik festgestellt haben will als bisher. Das wird sich zeigen. Umgekehrt wurden aber auch elf Fehlentscheide auf diesem Weg erst herbeigeführt.

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