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Verwirrung um Südkorea - Kommt tatsächlich ein Bitcoin-Verbot?

Verwirrung um Südkorea - Kommt tatsächlich ein Bitcoin-Verbot?

Das Justizministerium in Seoul will den Börsenhandel mit Kryptowährungen verbieten. Wir haben uns genauer informiert und ordnen diese Meldungen ein. Nach China geht nun auch Südkorea gegen den Handel mit Kryptoassets vor.

Seine Behörde bereite ein Gesetz vor, "das sämtliche Transaktionen auf der Grundlage von Kryptowährungen über Handelsplattformen" verbiete, sagte Justizminister Park Sang Ki vor Journalisten. Es gebe große Bedenken wegen der virtuellen Währungen. Sein Studium hat er im Fach Politik und Wirtschaft an der Universität Münster mit dem Bachelor abgeschlossen und war während seines Studiums zudem am Lehrstuhl als studentische Hilfskraft tätig.

Die Website des Präsidialamts wurde am Donnerstag mit Beschwerden gegen ein mögliches Verbot überschwemmt. Ein entsprechendes Gesetz zum Handelsverbot sei in Vorbereitung. Der Vorgang könnte mehrere Monate in Anspruch nehmen.

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In Asien ist der Handel mit Bitcoin und anderen Digitalwährungen besonders populär. Auf der Handelsplattform Bitstamp kostete die Digitalwährung zuletzt rund 13 800 Dollar, nachdem er einige Stunden zuvor noch mit knapp 15 000 Dollar gehandelt wurde. In kürzester Zeit brach die Kryptowährung um mehr als 12 Prozent ein. Der Handel damit käme "der Spekulation und dem Glücksspiel" gleich, so Park. Die derzeit zweitwichtigste Kryptowährung Ether verlor in der Spitze 9 Prozent. Andere Cyberdevisen wie Ethereum und Ripple stiegen prozentual noch stärker an. So hat Chinas politische Führung laut einem Bericht der US-Zeitung "Wall Street Journal" zuletzt eine Sperre für Bitcoin-Schürfer angeordnet. Diese stellen hohe Rechnerleistungen bereit, um als Entlohnung die begehrte Digital-Währung zu erhalten. "Wir hatten schon häufig Staaten, die über Verbote nachgedacht haben", sagt der Deutsche Oliver Flaskämper, der mit Bitcoin.de die einzige deutsche Krypto-Börse betreibt. Grund für diesen Schritt sei die Sorge vor einer Beeinträchtigung der Stromversorgung gewesen - das Erzeugen von Bitcoin ist extrem energieintensiv.

"Chinas Bitcoin-Miner stehen derzeit gehörig unter Druck und könnten damit früher oder später ihre Aktivitäten in der Volksrepublik stilllegen", sagt Timo Emden, Deutschlandchef des Onlinebrokers DailyFX. Analysten erwarten, dass der Handel in dem Fall schwieriger werden wird, viele Anleger dann aber in andere Länder wie etwa Japan ausweichen werden.

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