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Verletzte bei Gewalt zwischen Ausländern und Einheimischen

Verletzte bei Gewalt zwischen Ausländern und Einheimischen

Bei einer Auseinandersetzung zwischen Ausländern und Einheimischen sind am Freitagabend in Wurzen bei Leipzig mehrere Menschen verletzt worden - zwei von ihnen durch Messerstiche am Oberschenkel schwer. Ein weiterer Deutscher wurde mit einen Elektroschocker attackiert.

Die Ermittlungen hat der für politische Straftaten zuständige Staatsschutz übernommen.

Parkanlage am Bahnhof Wurzen, Freitag gegen 22.15 Uhr: Ausgangspunkt war wohl ein Wortgefecht zwischen Beteiligten der beiden Gruppen in einer kleinen Parkanlage am Bahnhof. Die wiederum bekamen Unterstützung von einer größeren Gruppe, so dass am Ende etwa 30 Deutsche die Ausländer bedrängten.

Der Anlass der Auseinandersetzung war für die Polizei zunächst ebenso unklar wie die Frage, ob sie einen extremistischen oder rassistischen Hintergrund hat. Womöglich sei es zu einem Streit darüber gekommen, wer sich an diesem Ort aufhalten darf. Sie spricht in ihrer Mitteilung von "Ausländern" und nicht wie die Lokalpresse von Asylbewerbern. Zunächst seien die Ausländer in ihre Unterkunft zurückgekehrt.

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Danach eskalierte die Auseinandersetzung, der Polizei zufolge verfolgten sich die beiden Gruppen gegenseitig. Zwei der Einheimischen habe dann an die Tür der Ausländerunterkunft geschlagen, eine Scheibe ging zu Bruch.

Dann kamen wohl zwölf mit Messern und Knüppeln bewaffnete Ausländer hinaus und attackierten die Einheimischen.

Polizisten beendeten die Auseinandersetzung schließlich.

Zur Nationalität und dem Aufenthaltsstatus der Ausländer sowie zur genauen Herkunft der Einheimischen machte die Polizei keine Angaben. Dies teilte die Polizei auf Anfrage von MDR SACHSEN mit. Deshalb müsse zur Vereinfachung auch auf die wenig differenzierenden Begriffe "Deutsche" und "Ausländer" zurückgegriffen werden.

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