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Verdacht der Täuschung: Jetzt ermittelt die Justiz gegen Apple

Verdacht der Täuschung: Jetzt ermittelt die Justiz gegen Apple

Mit Apples Entschuldigung zur Leistungsdrosselung von älteren iPhone-Modellen geben sich einige User nicht zufrieden. Der Konzern versicherte, er würde "niemals" das Erlebnis der Nutzer absichtlich verschlechtern, um mehr neue Geräte zu verkaufen.

Apple bestritt die Messergebnisse nicht und erklärte, die Spitzenstrombelastung werde bei Bedarf "geglättet". Die 29-Euro-Aktion gilt bis zum 31. Dezember 2018. Auch Putallaz akzeptiere die Entschuldigung des Unternehmens nicht, wie er kürzlich in einem Interview mit der "Tribune de Genève" sagte. Das bestätigten Justizkreise der Deutschen Presse-Agentur am Montagabend in Paris. Apple droht eine Strafe von bis zu 5 Prozent des Jahresumsatzes. Zudem bot er den Kunden in einer Nachricht an, den Austausch der Akkus zu vergünstigen. In Frankreich stehen die Erfolgsaussichten einer Klage allerdings besser als in der Schweiz. Aber wer es dennoch probiert, um noch ein weiteres Jahr mit seinem älteren Gerät auf der sicheren Seite zu sein, hat Pech und muss tiefer in die Tasche greifen. Bedeutet: Wer Anfang des Jahres seinen iPhone-Akku für 29 Euro tauschen lassen und gegen Ende des Jahres noch einmal günstig zuschlagen möchte, wird damit keinen Erfolg haben - es sei denn, das iPhone fällt durch den Diagnose-Test des Herstellers. Ist der Akkuwechsel durch die einjährige Garantie gedeckt oder hat sich der Kunde für das kostenpflichtige AppleCare+ entschieden, ist die Serviceleistung kostenlos. Die vergünstigte Leistung könne auf eine Reparatur pro iPhone begrenzt sein, schreibt Apple.

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Es ist wohl ein Versuch, ein wenig Schadensbegrenzung zu betreiben: Apple erlaubt bekanntlich ab sofort den Tausch des Akkus eines iPhones für 29 Euro.

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