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Trump will neue US-Botschaft in London nicht eröffnen

Trump will neue US-Botschaft in London nicht eröffnen

"Grund, warum ich meine Reise abgesagt habe, ist, dass ich kein großer Fan davon bin, dass die Obama-Regierung die vielleicht am besten platzierte und vornehmste Botschaft in London für 'Peanuts' verkauft hat, nur um eine neue an abgelegener Stelle für 1,2 Milliarden Dollar zu bauen", twitterte Trump im Hinblick auf seinen Amtsvorgänger Barack Obama.

Dabei schien die Botschaftseröffnung bislang als elegante Lösung für einen Trump-Staatsbesuch mit reduziertem Programm – Trump und den Briten wäre eine Rede des US-Präsidenten im Parlament und vor der Queen erspart geblieben. Er machte die Regierung seines Vorgängers Barack Obama für die Entscheidung verantwortlich, die aber laut Botschafts-Website Monate vor dem Amtsantritt Obamas getroffen worden war. Downing Street bemühte sich um Schadensbegrenzung: Trump sei nach wie vor willkommen in Großbritannien und die Beziehung zu den USA stark. Statt Trump soll jetzt US-Außenminister Rex Tillerson die neue US-Botschaft in der britischen Hauptstadt eröffnen.

Trump war auch ein offizieller Staatsbesuch in Großbritannien angeboten worden, ein Datum dafür wurde bisher aber nicht genannt.

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Die britische Premierministerin Theresa May hatte den US-Präsidenten zu einem Gegenbesuch eingeladen, als sie als erste Besucherin aus dem Ausland Donald Trump kurz nach seiner Amtsübernahme einen Besuch abgegstattet hatte. Dies stieß auf heftigen Protest in Großbritannien. "Trump kommt ins Vereinigte Königreich", sagte sie. Auch ein gemeinsames Dinner ist geplant.

Die alte amerikanische Vertretung war ein imposantes Gebäude in einem wohlhabenden Viertel Londons. Ihre Arbeit am neuen Standort wird die Botschaft am 16. Der vom Architekturbüro Kieran Timberlake (Philadelphia) entworfene zwölfstöckige Glaswürfel soll bombensicher sein und liegt etwa 30 Meter von Straßen entfernt. Noch im Dezember hatte US-Botschafter Woody Johnson zu Trumps geplanten Besuch gesagt: "Ich denke, er wird sehr beeindruckt von diesem Gebäude sein". Zuletzt gab es Streit um islamfeindliche Videos einer rechtsradikalen britischen Gruppe, die Trump per Twitter weiterverbreitet hatte.

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