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Trump verkauft an Nato-Verbündete Kampfjets aus Computerspiel

Trump verkauft an Nato-Verbündete Kampfjets aus Computerspiel

Um mehr als acht Milliarden Dollar orderte Norwegen 2015 vom US-Flugzeughersteller Lockheed-Martin Kampfflugzeuge.

Die Aussage vom US-Präsidenten sorgte zunächst für Verwirrung.

Trump hat mit Solberg einen Deal für den Kauf von 52 F-35 Kampfflugzeugen geschlossen. Zumindest nicht in der Realität.

Diesen sprachlichen Ausrutscher leistete sich der US-Präsident während einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der norwegischen Ministerpräsidentin Erna Solberg, wo er über die Handelspartnerschaft zwischen den beiden Ländern sprach. Doch solche Flugzeuge existieren überhaupt nicht. Insgesamt seien es 52 Jets gewesen, manche seien sogar etwas vor der vereinbarten Zeit zur Verfügung gestellt worden.

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Bisher existiert der F-52 nur in dem im Jahr 2014 erschienenen Videospiel //www.amazon.de/Call-Duty-Advanced-Warfare-Standard/dp/B00NJE9USW:Call of Duty: Advanced Warfare.

Tatsächlich haben die USA ihrem Verbündeten Norwegen Flugzeuge des Typs F-35 verkauft. Zehn sollen bereits ausgeliefert worden sein.

Donald Trump tütet leidenschaftlich gern Deals ein. Oder hat er sich nur verlesen? Die Typenbezeichnung der tatsächlichen Flieger lautet F-35, sie werden von Lockheed-Martin produziert. Das Weiße Haus ging bislang nicht auf Fragen der Washington Post zu Mr. Trumps Spielverhalten ein. Nicht weil an Norwegen Kampfflieger geliefert werden oder weil er im Nebensatz das Land beleidigt hätte (hat er diesmal nicht). Und auch Deutschland überlegte, sich die Tarnkappen-Kampfflugzeuge als Nachfolger der alternden Tornado-Kampfjets anzuschaffen.

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