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Trump empört mit Zitat zu "Dreckslöchern"

Trump empört mit Zitat zu

Trump habe stattdessen vorgeschlagen, mehr Menschen aus Ländern wie Norwegen aufzunehmen. Es ist auch möglich, dass Trump ein erfolgreicher Präsident wird, der im Jahr 2020 von seiner Basis wiedergewählt wird.

Das Weiße Haus dementierte Trumps Wortwahl vom Donnerstag nicht. "Das sind Drecksloch-Länder. Wir sollten mehr Leute aus Norwegen haben". "Warum kommen all diese Menschen aus Drecksloch-Ländern (auf Englisch: shithole countries) hierher?", fragte Trump laut "Washington Post", die sich auf anonyme Quellen berief. Ein Sprecher erklärte, der Präsident wolle Einwanderer willkommen heißen, die zur Gesellschaft und zum Wirtschaftswachstum der USA beitrügen und die sich an die großartige Nation anpassten.

Das UNO-Menschenrechtsbüro hat die Wortwahl von US-Präsident Donald Trump zu den Herkunftsländern bestimmter Migranten als "rassistisch" und "schockierend" verurteilt. "Sollte sich das bestätigen, sind das schockierende und beschämende Äusserungen durch den Präsidenten der Vereinigten Staaten", sagte der Sprecher des UN-Menschenrechtsbüros in Genf, Rupert Colville, am Freitag. Sie sind wichtig. Wenn alle mit Geld das Land verlassen würden, würde Donald Trump das nie akzeptieren.

"Präsident Trumps Kommentare sind nur ein weiterer Beweis für seine rassistisch unsensiblen und ignoranten Ansichten". Es bekräftigt außerdem die Bedenken, die wir jeden Tag hören, dass der "Make America Great Again"-Slogan des Präsidenten in Wirklichkeit ein Code für "Make America White Again" ist". Der republikanische Senator Cedric Richmond, Vorsitzender des Black Caucus im US-Kongress. Der Zeitung "USA Today" zufolge forderte der republikanische Senator Orrin Hatch aus Utah eine detaillierte Erklärung der Äußerung. Und als es zu gewaltsamen Protesten beim Rassistenaufmarsch im vergangenen August in Charlottesville kam, sah Trump auch aufseiten der Nationalisten und Neonazis "sehr gute Leute". Die republikanische Abgeordnete Mia Love, deren Familie aus Haiti stammt. "Dieses Verhalten ist für das Oberhaupt unserer Nation inakzeptabel".

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"Er versucht, mich zurückzugewinnen".

"Er hat sich selbst als untauglich präsentiert, unwissend über die Geschichte dieses Landes und die Geschichte der Mitwirkung, die Einwanderer, vor allem haitianische Einwanderer, in diesem Land haben".

"Präsident Trump ist konstant ehrlich über den weißen Nationalismus hinter seiner Einwanderungspolitik gewesen". Der demokratische Kongressabgeordnete Luis Gutiérrez sagte etwa, nun sei zu hundert Prozent klar, dass der Präsident ein Rassist sei, der die von der Verfassung garantierten Werte nicht teile.

"Die Stellung der USA als moralische Instanz in der Welt ist durch den unbedarften, kaltschnäuzigen und ungefilterten Rassismus, der wiederholt von Präsident Trump vertreten wird, beschädigt worden". Die Bürgerrechtsorganisation NAACP, die sich für die Rechte von ethnischen Minderheiten in den USA einsetzt. Der demokratische Senator Kwame Raoul, dessen Eltern in den 1950er Jahren aus Haiti in die USA kamen. Auch die "New York Times" zitiert Trump mit dem beleidigenden Satz. Mehrere Politiker wiesen darauf hin, dass Trumps abfällige Bemerkungen unmittelbar vor dem achten Jahrestag des verheerenden Erdbebens in Haiti fielen.

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