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Sohn durch Mutter für Vergewaltigungen verkauft

Sohn durch Mutter für Vergewaltigungen verkauft

Eine 47 Jahre alte Mutter aus dem Raum Freiburg soll gemeinsam mit ihrem 37-jährigen Freund den eigenen neunjährigen Sohn "anhaltendem schweren sexuellen Missbrauch" ausgesetzt haben.

Selbst erfahrene Ermittler erschreckt die Grausamkeit der Taten. Sie sind in Untersuchungshaft. Das Kind selbst, das laut Polizei seit 2015 schwerste sexuelle Missbrauchshandlungen erleiden musste, konnte kurz darauf in staatliche Obhut gegeben werden. Dessen Martyrium hatte den Ermittlern zufolge zwei Jahre gedauert, ehe ein anonymer Hinweis an das Bundeskriminalamt die Polizei auf die Spur des Pädophilenrings brachte.

Am 10. September war der anonyme Hinweis eingegangen, der die Ermittlungen in Gang setzte. Den Männern werde schwerer sexueller Missbrauch und eine Vielzahl an Vergewaltigungen an dem Neunjährigen vorgeworfen. Der bei Freiburg lebende Junge sei von mehreren Tätern wiederholt und an mehreren Tatorten in und um Freiburg missbraucht und vergewaltigt worden.

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Der Junge ist bereits seit 2017 ist Fremdobhut. Inzwischen wurden sechs beschuldigte Männer festgenommen, sowie die Mutter und ihr (vorbestrafter) Lebensgefährte. Ein 40-jähriger Verdächtiger kommt aus dem Großraum Freiburg. Zu den Verdächtigen gehört ein deutscher Soldat (49). Der 32-Jährige wurde ebenfalls festgenommen. Sie sind den Angaben zufolge bereits an Deutschland ausgeliefert worden.

Aktuelle Nachrichten aus Freiburg und Südbaden gibt es per Push-Nachricht aufs Smartphone mit unserer News-App BZ Smart: Jetzt kostenlos downloaden! "Sie machen teilweise Angaben", sagte Oberstaatsanwalt Michael Mächtel. Ausgelöst wurden sie durch einen 43-Jährigen, der aus dem nördlichsten Bundesland nach Karlsruhe gereist war, um sich das Kind aus Freiburg "zuführen" zu lassen und den Jungen sexuell zu missbrauchen, wie das Landeskriminalamt ebenfalls mitteilte. Der Mann sitze seit dem 25. Oktober in U-Haft. Neben einem Verdächtigen aus dem Großraum Freiburg soll es auch einen Schweizer und einen Spanier geben, die sich an dem Kind vergangen haben sollen. Der Mann hatte vorher auch Tötungsfantasien im Zusammenhang mit Kindesmissbrauch geäußert. Bei seiner Festnahme hatte der Mann einen Rucksack mit Fesselutensilien dabei. Beim anderen hatten die Ermittler bei einer Durchsuchung Kinderpornos gefunden - bei dem missbrauchten Mädchen hat es sich um die Tochter des 32-Jährigen gehandelt. Als mutmaßlicher Täter wurde sein Vater identifiziert. Der Mann aus Schleswig-Holstein sitzt seit Anfang November in Untersuchungshaft. Der Verdächtige wurde an seinem Wohnort festgenommen.

Die Ermittlungen führten die Beamten mittlerweile zu einem weiteren Opfer. Der Tatverdächtige befindet sich in Untersuchungshaft.

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