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Schweinepest: Bauernverband fordert Tötung von 70 Prozent aller Wildschweine

Schweinepest: Bauernverband fordert Tötung von 70 Prozent aller Wildschweine

"Für uns haben vorbeugende Maßnahmen und deren Umsetzung angesichts des scheinbar unaufhaltsamen Vorrückens der gefährlichen Tierseuche, gegen die es noch keine Impfung gibt, derzeit oberste Priorität".

Schweine-Halter sollten unbedingt vermeiden, dass ihre Tierbestände in Kontakt zu Wildschweinen kommen. Mit Folgekosten für die vor- und nachgelagerten Bereiche und für die eigentliche Seuchenbekämpfung würden Kosten in zweistelliger Milliardenhöhe entstehen.

Schon bald könnte die Afrikanische Schweinepest auf Deutschland übergreifen.

Die Sorge vor einer Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest steigt. Das könnte viele Betriebe die Existenz kosten.

70 Prozent der Tiere sollen abgeschossen werden. Bei einem Ausbruch in einem Stall müssten alle Schweine im betroffenen Betrieb sowie im Umkreis getötet werden.

Afrikanische Schweinepest Bauernverband fordert Tötung von 70% aller Wildschweine
Wildschwein

"Die Branche mit ca".

Auch die Aufnahme über Speiseabfälle oder Schweinefleischerzeugnisse und indirekte Übertragungswege, etwa über Jagdausrüstung, Geräte in der Landwirtschaft, oder Kleidung sind möglich, so das FLI. Die stärkere Kontrolle der Grenzen, die sie deshalb fordern, wird auch von Bauernvertretern befürwortet. Wildschweine seien meist in der Nacht aktiv und legten dabei oft weite Strecken zurück, weist der Vorsitzende des Kreisjagdvereins Hersfeld, Wilfried Marchewka, auf die Schwierigkeiten bei der Dezimierung des Bestandes hin: Um die Jagd unabhängiger vom Mondlicht zu machen, könnte der Gesetzgeber das Schießen mit Nachtzielfernrohren oder künstlichem Licht erlauben, stellt Marchewka zur Diskussion. Im vergangenen Jahren wurden bereits mehr als 610.000 Tiere erschossen, der Bestand verringert sich aber dennoch nicht, wie der Bauernverband erklärte.

Wildschweinfleisch schmeckt etwas aromatischer und ist meist magerer als Zuchtschweinefleisch, stößt seit der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl aber bei vielen Verbrauchern auf Vorbehalte, weil sie eine Belastung durch Cäsium-137 fürchten. "Bund und Länder müssen zeitnah handeln, um den Jägern eine konsequente Reduktion zu vereinfachen". Es gibt keine ausreichende Anzahl an Annahme- und Untersuchungsstellen.

Auch bestimmte Schonzeiten bei der Jagd sollten aufgehoben werden, forderte der Bauernverband. "Neben den Präventionsmaßnahmen hat aber auch die Entwicklung eines Impfstoffes höchste Priorität", betonte Schwarz. Und zwar nicht durch infizierte Wildschweine aus den osteuropäischen Ländern, sondern durch Menschen.

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