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Ryanair verbietet Trolleys und Rucksäcke als Handgepäck

Ryanair verbietet Trolleys und Rucksäcke als Handgepäck

Bisher hatte Ryanair wie andere Airlines je nach Handgepäckaufkommen am Gate entschieden, ob Bordtrolleys in den Frachtraum müssen.

Als Ausgleich für die Verschärfung seiner Handgepäck-Regeln senkt Ryanair den Preis für aufgegebenes Gepäck von derzeit 35 auf 25 Pfund. Ab Montag dürfen nur noch jene Passagiere die zugelassenen zwei Handgepäck-Stücke mit in die Kabine nehmen, die den Aufpreis für das sogenannte Priority Boarding bezahlt haben. Dafür fallen keine Extrakosten an. Zudem darf dieses Gepäck künftig 20 statt 15 Kilogramm wiegen.

Ryanair reagiert darauf, dass die Gepäckfächer in den Boeing -Jets nicht einmal halb so viele Rollkoffer fassen, wie Passagiere an Bord passen. So ist die Mitnahme von zwei Handgepäckstücken zwar weiterhin kostenlos.

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Weil der Platz in den Gepäckablageflächen nicht ausreicht, ist nun Schluss damit. Dadurch kam es regelmäßig zu Verspätungen, wie "Focus Online" berichtet.

Ausgenommen von den neuen Bestimmungen bei Ryanair ist eine bestimmte Personengruppe, nämlich Passagiere mit Priority Boarding.

Januar 2018 dürfen Passagiere, die ein Ticket ohne Zusatzleistung gebucht haben, ihr Handgepäck nicht mehr mit in die Kabine nehmen. Allerdings müssen sie dafür einen Aufschlag von fünf Euro zahlen.

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