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Raus aus der Krise: VW will US-Geschäft ankurbeln

Raus aus der Krise: VW will US-Geschäft ankurbeln

Bei der Automesse in Detroit kündigte der Konzern eine Offensive in den Vereinigten Staaten an: Bis 2020 sollen 2,8 Milliarden Euro in die Region fließen. Inzwischen seien mehr als 80 Prozent der 540.000 in den USA vom Abgas-Skandal betroffenen Fahrzeuge umgerüstet oder zurückgekauft.

Geplant sei bis dahin der Start von mindestens zwei neuen Modellen auf dem US-Markt pro Jahr, sagte VW-Markenchef Herbert Diess.

Ford stockt Investition in E-Autos massiv auf
Während einige Modelle aufgegeben werden sollen, soll der Akzent künftig vor allem auf SUVs und Trucks liegen. Noch ist der Anteil von Elektro-Autos in den USA und den meisten anderen großen Märkten verschwindend gering.

Zwei Tote bei Horror-Crash in Falkensee
Zwei der zwischen 20 und 40 Jahre alten Insassen verstarben noch am Unglücksort, wurden neben dem Auto abgedeckt. Der Wagen mit polnischem Kennzeichen war auf dem Weg aus Spandau nach Falkensee .

HTC U11 EYEs: Neues Selfie-Smartphone von HTC selbst geleakt
In Asien wird jedenfalls ein Preis von 3 299 chinesischen Yuan verkündet, was umgerechnet in etwa knapp 420 Euro entspräche. Wie schon die anderen U11-Modelle und die Pixel-Smartphones verfügt auch das U11 EYEs über ein druckempfindliches Gehäuse.

Trotz anhaltender Negativ-Schlagzeilen im Zusammenhang mit dem Dieselskandal hat VW im abgelaufenen Jahr einen Auslieferungsrekord erzielt. "Wir wollen Marktanteile gewinnen und von einem Nischenanbieter zu einer bedeutungsvollen Marke in den USA werden", sagte VW-Nordamerikachef Hinrich Woebcken. 2017 seien weltweit 6,23 Millionen Volkswagen-Fahrzeuge an Kunden übergeben worden, teilte das Unternehmen. Der chinesische Markt lief dabei am besten, in Europa gingen die Verkäufe leicht zurück, in Deutschland sank die Nachfrage um 4,7 Prozent. Haupttreiber der positiven Entwicklung sei der größte Einzelmarkt China. Im Gesamtjahr verzeichnete die Marke dagegen ein Plus von 5,2 Prozent auf 340.000 Auslieferungen - der erste Zuwachs seit 2013. In Westeuropa wurden mit knapp 1,43 Millionen 2,5 Prozent weniger Fahrzeuge verkauft. Das seien 5,6 Prozent mehr als im Dezember 2016. Das sei unter anderem auf positive Impulse aus der Umweltprämie zurückzuführen.

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