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Rassismus-Vorwürfe: The Weeknd beendet Zusammenarbeit mit H&M

Rassismus-Vorwürfe: The Weeknd beendet Zusammenarbeit mit H&M

Die schwedische Modekette H&M hat auf internationale Kritik an einem als rassistisch kritisierten Kleidungsstück reagiert. Der Protest hatte sich an einem auf der englischen Homepage von H&M veröffentlichtes Foto entzündet.

Mit einer rassistisch wirkenden Werbung hat das Modeunternehmen H&M für Empörung gesorgt: Auf der britischen Website des Unternehmens war ein kleiner farbiger Bub zu sehen, der einen Pullover mit der Aufschrift "Cooolest Monkey in the Jungle" ("Coolster Affe im Urwald") trägt.

Auch Prominente wie Fußballer Kevin Prince Boateng oder Musiker The Weeknd zeigten sich empört.

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Auf dieser Verbindung brauchen die Züge fahrplanmäßig nun vier bis viereinhalb Stunden statt bisher sechs. Sie geht davon aus, dass sich die Zahlen im gesamten Jahr von 1,8 auf 3,6 Millionen verdoppeln.

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Insbesondere CDU und SPD tun sich schwer, die Kohleverstromung zugunsten des Klimaschutzes massiv zurückzufahren. Anders als bisher soll der Klimaschutz nun gesetzlich festgeschrieben und damit auch sanktionierbar werden.

Fauser übergibt an Scharold
Es war klar, dass Markus Fauser 1860 München als Geschäftsführer wieder verlassen würde. Seine Nachfolge steht für etwas nicht selbstverständliches bei den Löwen: Kontinuität.

Derzeit überschlagen sich die Reaktionen im Netz zum Online-Stellen dieses Werbe-Images aber eben auch zur prompten Löschung des Bildes. Man strich außerdem hervor, dass zwei andere Pullover aus derselben Kollektion mit "Survival Expert" und Tierdrucken von Kindern mit weißer Haut vorgestellt wurden.

Mit dem Werbefoto eines schwarzen Jungen hat H&M viele Menschen vor den Kopf gestoßen.

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