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Raketenalarm versetzt US-Bundesstaat in Panik

Raketenalarm versetzt US-Bundesstaat in Panik

In der Nachricht wurde betont, es handele sich nicht um eine Übung.

Einwohner des US-Staates im Pazifik erhielten eine Textnachricht auf ihre Mobiltelefone, in der von einer "Bedrohung durch eine ballistische Rakete Richtung Hawaii" die Rede war und in der die Bevölkerung aufgefordert wurde, sofort einen Schutzraum aufzusuchen.

Ein Fehlalarm hat die Bewohner im US-Bundesstaat in Angst und Schrecken versetzt.

Hawaiianische Behörden haben irrtümlich vor einem Raketenangriff gewarnt und eine Panik in der Bevölkerung ausgelöst.

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Der Sprecher der Katastrophenschutzbehörde, Richard Repoza, sagte später, es habe sich um einen Fehlalarm gehandelt. Tatsächlich seien keine Raketen im Anflug auf die US-Inselkette im Pazifischen Ozean gewesen.

Hawaiis Senator Brian Schatz sprach von einem menschlichen Fehler, der absolut nicht zu entschuldigen sei. Er habe erst geglaubt, das Handy habe eine Tsunamiwarnung. Er frage sich, ob das alles stimme. Die Verantwortung müsse geklärt, der Alarmierungprozess gegen solche Fehler abgesichert werden, twitterte Schatz. Im November hatten die dortigen Behörden erklärt, sie würden die monatlichen Testläufe der Alarmsirenen wieder aufnehmen, die vor einem Atomangriff warnen. Donald Trump wurde nach Angaben des Weißen Hauses über den Zwischenfall informiert. Hawaii ist auch ein bedeutender US-Militärstützpunkt.

Das bestätigten später auch die US-Streitkräfte: "Das US Pacific Command hat keine Gefahr einer ballistischen Rakete gegen Hawaii erkannt". All dies löste international die Sorge vor einem Atomkrieg aus.

Zur Begründung hatten die Behörden auf einen möglichen Raketenangriff Nordkoreas verwiesen.

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