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Präsidentschaftswahl in Tschechien begonnen

Präsidentschaftswahl in Tschechien begonnen

Knapp 8,4 Millionen Stimmberechtigte sind in unserem Nachbarland am Freitag und Samstag aufgerufen, zum zweiten Mal in der Geschichte ihr Staatsoberhaupt direkt zu wählen.

Prag - Nackt-Eklat bei der Präsidentschaftswahl in Tschechien: Eine Aktivistin der Frauenrechtsorganisation Femen ist mit entblößtem Oberkörper schreiend auf Amtsinhaber Milos Zeman losgestürzt, als dieser im Wahllokal seine Stimme abgeben wollte. Mit aussagekräftigen Auszählungsergebnissen wird bis zum Abend gerechnet. Die Parole zu Zeman und dem russischen Staatschef Wladimir Putin habe sich auch auf ihrer Brust befunden. Als ernst zu nehmender Herausforderer gilt der ehemalige Chef der Wissenschaftsakademie, Jiri Drahos. Drahos befürwortet die EU- und Nato-Mitgliedschaft Tschechiens, lehnt aber wie alle anderen Präsidentschaftskandidaten die EU-Verteilungsquote für Flüchtlinge ab. Eine Stichwahl in zwei Wochen gilt als wahrscheinlich.

Ein weiterer Kandidat ist der 65-jährige Liedermacher Michal Horacek, der es mit einer Wettspiel-Firma zu einem Vermögen brachte. Die übrigen sechs Kandidaten, unter ihnen der frühere Regierungschef Mirek Topolanek sowie der Ex-Botschafter in Frankreich, Pavel Fischer, haben nur geringe Chancen auf den Posten.

Die Frau wurde von Sicherheitsleuten zu Boden geworfen.

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Die Gefangenen hätten sich an der Pforte gestellt, schrieb Berlins Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) im Onlinedienst Twitter. Dazu kam ein Mann, der aus dem Freigang nicht zurückkam, sowie am Montag zwei neue Ausbruchsfälle.

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Und die Motivation, das unrühmliche Achtelfinal-Aus bei der WM vor Jahresfrist in Frankreich vergessen machen zu wollen, ist groß. Der extrem ausgeglichen stark besetzte Kader , bei dessen Nominierung sich Prokop harsche Kritik einfing und ins Risiko ging.

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Nach bisherigem Stand hatte die Tatverdächtige den Friseursalon, in dem ihre Tochter ausgebildet wird, zunächst beobachtet. Dort stach sie mit einem Messer auf die beiden 18-Jährigen ein, die sich gemeinsam in einem Nebenraum aufhielten.

Eine Femen-Aktivistin hatte im vergangenen Jahr kurz vor der Weihnachtsbotschaft des Papstes versucht, halb nackt aus der Krippe vor dem Petersdom in Rom das Jesuskind zu stehlen.

Die Leibwächter des 73-Jährigen überwältigen die Frau. Erst später kehrte er zurück und gab seine Stimme ab.

Die Stimmabgabe ist bis 22.00 Uhr möglich. Am Samstag sind sie von 08.00 Uhr bis 14.00 Uhr geöffnet.

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