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Pep Guardiola wütend: "Wir bringen die Spieler um"

Pep Guardiola wütend:

Eigentlich könnte bei Pep Guardiola die Laune bestens sein.

Manchester. Tabellenführer Manchester City ist in der englischen Premier League wieder auf Erfolgskurs. Seit Dezember standen allein in der Liga acht Spieltage an, zuletzt spielte City am Sonntag und Dienstag.

Manchester City musste an den Feiertagen viermal innerhalb von 247 Stunden ran, United erwischte es noch schlimmer. "Es ist nicht normal, am 31. Dezember und am 2. Januar zu spielen", beschwerte sich Guardiola.

Als "Desaster" bezeichnete Guardiola das bereits vor dem 3:1-Sieg gegen Watford am Dienstagabend, anschließend legte er noch einmal nach: "Wir werden die Spieler noch umbringen!"

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Pep Guardiola fordert mehr Schutz für seine Spieler. Man achte in England nicht auf die Spieler, Verletzungen seien Folge der hohen Belastung. "Die Verantwortlichen beim Verband müssen das reflektieren". Der Schlussmann präsentiert sich nicht nur als sicherer Rückhalt, sondern auch als genialer Baustein im Spielaufbau, was auch der Hauptgrund für seine Verpflichtung war. Die Leute kommen, um sich an den Leistungen der Spieler zu erfreuen, nicht an denen der Trainer auf den Pressekonferenzen.

Man müsse nicht die Spielweise in England ändern. "Wir sind hier nicht beim Basketball oder beim Tennis - die Spieler brauchen Regeneration. Schaut euch einfach die ganzen muskulären Verletzungen an". "Er wird vier bis sechs Wochen fehlen, vielleicht auch etwas länger".

Der Trainer von Manchester City reagierte nach dem 0:0 bei Crystal Palace, bei dem sich Gabriel Jesus und Kevin de Bruyne verletzten, mit einem Appell an die Schiedsrichter. "Gott sei Dank ist es nicht so schlimm!", schrieb er selbst auf Twitter.

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