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Niki Lauda will erneut für Air-Berlin-Tochter Niki bieten

Niki Lauda will erneut für Air-Berlin-Tochter Niki bieten

"Die Frist dafür läuft bis zum 19. Januar", sagte ein Sprecher des Landgerichts. "Jänner für Niki abgeben", sagte Lauda dem "Handelsblatt" in Wien.

Womöglich greift der 68-jährige Unternehmer tiefer in die Tasche. "Ob ich mein Angebot erhöhen werde, kann ich noch nicht sagen, da ich erst einmal sämtliche Unterlagen überprüfen muss", sagte Lauda gegenüber der Zeitung.

Der dreifache Formel-1-Weltmeister begrüßte die Verlagerung des Insolvenzverfahrens von Deutschland nach Österreich. "Das Insolvenzverfahren ist endlich dort, wo es von Anfang an hingehörte, nämlich nach Österreich". Mit dem Umweg über Deutschland sei viel Zeit verschwendet worden.

Der Verkauf der insolventen Air-Berlin-Tochter Niki ist wieder offen. Demnach haben Interessenten bis zum 19. Bis diesen Freitag müssen alle neuen Angebote abgegeben werden. Unterlegene Bieter erhalten nun eine zweite Chance. Das Fluggastportal Fairplane hatte das Hauptverfahren - im Interesse seiner 3000 Kunden, die von Niki 1,2 Millionen Euro wegen Flugverspätungen fordern - im Nachbarland beantragt. Niki hatte jüngst auch in Österreich Insolvenzantrag gestellt.

Konnte sich im Bieterwettstreit um die von ihm gegründete Airline nicht durchsetzen: Niki Lauda musste sich dem Vernehmen nach der IAG geschlagen geben. Die deutsche Berufungsinstanz entschied hingegen für ein Verfahren in Österreich.

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Nach der gerichtlichen Verlegung des Insolvenzverfahrens von Deutschland nach Österreich ist dieser bereits geschlossenes Kaufvertrag allerdings ungültig.

Flöther sieht mit der Eröffnung des Verfahrens in Österreich die europäische Insolvenzordnung verletzt und hatte angekündigt, rechtliche Schritte zu prüfen.

Vueling will wesentliche Teile von Niki für 20 Millionen Euro übernehmen. Für die Zeit bis zum Vollzug der Übernahme stellt IAG zudem bis zu 16,5 Millionen Euro bereit, um Niki in der Luft zu halten. 750 sollen übernommen werden.

Das Amtsgericht Berlin-Charlottenburg hatte sich ursprünglich für international zuständig erklärt und im Dezember die vorläufige Insolvenzverwaltung für Niki angeordnet.

Als Gründe für die Entscheidung führte das Landgericht Berlin aus, dass Niki Büros auch in Wien unterhalte, unter anderem die Finanzbuchhaltung.

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