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Millionenpleite: Niki beantragt Insolvenz in Korneuburg

Millionenpleite: Niki beantragt Insolvenz in Korneuburg

Die Käuferin ist dem Antrag zufolge auch berechtigt, den Kreditvertrag zu kündigen, wenn jemand anderes als der Darlehensnehmer zum Insolvenzverwalter bestellt wird oder wenn der Insolvenzantrag der Niki zurückgenommen wird.

Nach dem ursprünglichen Insolvenzantrag in Deutschland solle mit dem "Sekundär-Insolvenzverfahren" in Österreich der Verkauf an den Luftfahrtkonzern IAG abgesichert werden, sagte ein Sprecher des Insolvenzverwalters Lucas Flöther am Donnerstag.

Niki war - nach der Mitte August von ihrer Mutter Air Berlin beantragten Insolvenz - ebenfalls in die Zahlungsunfähigkeit geschlittert.

Am Landesgericht Korneuburg in Niederösterreich wurde heute das Hauptverfahren für die Insolvenz von Niki in Österreich eröffnet.

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Der Richter werde frühestens am Freitag darüber entscheiden, ob der Antrag zugelassen werde, hieß es vonseiten des Gerichts. Sollte das Gericht aber der Forderung des Fluggast-Dienstleisters Fairplane nachkommen, das Hauptverfahren in Österreich laufen zu lassen, müsste das gesamte Insolvenzverfahren neu aufgerollt werden. Niki werde nun "die zur Verfügung stehenden rechtlichen Schritte prüfen", so Flöther. "Kein Masseverwalter wird den Verkauf blockieren". Vueling hatte 20 Millionen Euro für Niki geboten und zusätzlich einen Kredit von 16,5 Millionen Euro für den Erhalt der Betriebsfähigkeit von Niki gegeben. Die Zeit drängt, denn Vueling dürfe ab dem 28. Februar vom Kaufangebot zurücktreten. Das teilte der 48-jährige Deutsche in einem Schreiben an die Niki-Mitarbeiter mit, das dem Luftfahrtportal "Austrian Aviation Net" vorlag. Der KSV1870 begrüßt diese Entwicklung, da ein österreichisches Insolvenzverfahren eine "schadensminimierende Lösung" ermöglichen könne.

Die Überbrückungshilfen der Bundesregierung für Air Berlin von 150 Millionen Euro fließen weiter nur schleppend zurück. "Es wird von weiteren Rückzahlungen ausgegangen", heiß es weiter: "Eine Aussage zum endgültigen Zeitpunkt und zur abschließenden Höhe der Rückzahlungen ist derzeit nicht möglich".

Der Bund hatte kurz vor der Bundestagswahl einen Überbrückungskredit von 150 Millionen Euro für die insolvente Niki-Mutter Air Berlin gezahlt.

Niki-Kaufinteressent IAG wollte die Änderung des Insolvenzortes am Freitag nicht kommentieren.

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