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Merkel und Macron wollen EU-Reformen beschleunigen

Merkel und Macron wollen EU-Reformen beschleunigen

Die britische Grenze wird faktisch in Nordfrankreich bewacht: In der Hafenstadt Calais verhindern französische Polizisten, dass Migranten auf Lastwagen mit Ziel Großbritannien klettern.

Bereits bekannt ist, dass London 50 Millionen Euro zusätzlich an Paris für den Grenzschutz in Calais zahlen will. Kritisch äußerte er sich zum geplanten EU-Austritt Großbritanniens: Er bedauere dies sehr, aber "respektiere die Entscheidung".

Bei dem Treffen am Donnerstagnachmittag wollten der französische Präsident Emmanuel Macron und die britische Premierministerin Theresa May auch einen neuen Einwanderungsvertrag erörtern. Von Tobias Zick mehr. Für London ist das neue Abkommen entscheidend, da nach dem Brexit die Grenze zur EU durch den Ärmelkanal verläuft. Er soll die 15 Jahre alten Vereinbarungen von Le Touquet zur Zusammenarbeit der beiden Länder im Kampf gegen Schleuser und illegale Einwanderung ergänzen.

May und Macron treffen sich in der britischen Militärakademie Sandhurst südlich von London, um ein neues Abkommen zur Grenzsicherung zu besiegeln. In weiteren Vereinbarungen aus den Jahren 2009, 2010 und 2014 verpflichtete sich Frankreich, Grenzübertritte von Flüchtlingen zu verhindern - vor allem in der Umgebung des Eurotunnels in Calais. Die vereinbarte Millionenzahlung werde in Zäune, Überwachungskameras und Erkennungstechnologie investiert, sagte die britische Regierungschefin.

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Ende 2016 wurde der sogenannte "Dschungel von Calais" geräumt - ein Lager, in dem Tausende Menschen unter erbärmlichen Verhältnissen zusammengepfercht waren.

Auch heute noch sammeln sich in der Gegend weiter Migranten. Frankreich hatte im vergangenen Jahr eine neue Höchstzahl von mehr als 100.000 Asylbewerbern verzeichnet, das war ein Zuwachs von gut 17 Prozent.

Der Wandteppich schildert die Einnahme Englands 1066 durch Wilhelm den Eroberer, der Herzog der Normandie war. Das Museum im nordfranzösischen Bayeux solle umgebaut werden, deshalb könne der Teppich auf Reisen gehen, hieß es in Elysee-Kreisen. Der Teppich sei ein "extrem empfindliches Kulturgut" und müsse auf einen Transport umfassend vorbereitet werden.

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