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Meltdown und Spectre: Intel-Chef verspricht nach Sicherheitsschwachstellen mehr Transparenz

Meltdown und Spectre: Intel-Chef verspricht nach Sicherheitsschwachstellen mehr Transparenz

Das Unternehmen war wegen seiner zögerlichen Informationspolitik zum Teil hart angegangen worden und hatte versprochen, transparenter zu agieren. Nun wandte sich der Intel-CEO Brian Krzanich in einem offenen Brief an Kunden und Partner. Intel entwickelt es zusammen mit Softwareunternehmen wie Apple, Google und Microsoft. Intel hat angekündigt, dass Updates für die Chips der letzten fünf Jahre bereitgestellt werden sollen. Anschließend werde man sich darauf konzentrieren, die Lücken der älteren Prozessoren zu stopfen. Eine Entwarnung gibt es nicht: Die Probleme ebnen den Weg für eine neue Klasse von Angriffen. Deshalb sei es sehr wichtig, die verfügbaren Updates zu installieren.

Intel will bis Ende der Woche 90 Prozent seiner Chips gegen "Spectre" und "Meltdown" immun machen. Bislang hätten die großen Hersteller Intel und AMD weniger die Sicherheit als die Performance im Blick gehabt. Gegen die Meltdown-Lücke veröffentlichte das kalifornische Unternehmen macOS High Sierra 10.13.2 sowie iOS 11.2, während "Spectre" kürzlich mit einem ergänzenden Update zu macOS High Sierra 10.13 und iOS 11.2.2 behoben wurde. Außerdem versicherte er, dass der Chipkonzern verantwortungsvoll über neu entdeckte Schwachstellen informieren werde.

Wer sich vor "Meltdown" und "Spectre" schützen will, muss allerdings damit rechnen, dass die Leistung seines Rechners nachlässt. Der Leistungsverlust bei den aufgeführten Prozessoren in den einzelnen Testläufen zumeist bei weniger als zehn Prozent. Im Fall von alltäglichen Web-Anwendungen im Internetbrowser gilt das für fast alle Chips.

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Laut "Heise" wirken sich die Patches auch auf die Geschwindigkeit von SSD-Systemen aus. Ein Labortest zeigt demnach, dass Computer mit einem i7-Prozessor nach einem Windows- und Bios-Update die Dateien nur noch halb so schnell auf die SSD schreiben und wieder auslesen wie bisher.

Nur kurz vor der diesjährigen CES in Las Vegas wurde bekannt, dass Prozessoren von Intel, AMD und Co. verschiedene Sicherheitslücken aufweisen. Sie ermöglichen es Angreifern theoretisch, mit einer Schadsoftware die vorübergehend im Speicher abgelegten Daten auf Desktop-Rechnern, Laptops und Smartphones auszulesen.

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