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Meltdown & Spectre: Apples Systeme und Windows 10 Mobile sind gefixt

Meltdown & Spectre: Apples Systeme und Windows 10 Mobile sind gefixt

Microsoft stoppt desbald den Patch für AMD-Maschinen. Dennoch stellen Hersteller bisweilen einige Patches zur Verfügung.

Nun meldet sich auch AMD zu Wort: Der Chipentwickler verkündet, dass lediglich eine ältere Chip-Generationen betroffen sein sollen, ohne dabei näher ins Detail zu gehen.

Zudem gibt es mittlerweile verschiedene Tools, die den Schutzstatus von Windows überprüfen können, also ob bereits Patches installiert wurden, die gegen die Sicherheitslücken helfen. Doch es hat neue Ärgernisse geschaffen: Mehrere Windows-Computer mit AMD-Prozessoren fuhren nach dem Update nicht mehr hoch, wie zahlreiche Nutzer in den Support-Foren berichteten.

Nach einer Reparatur oder einer System-Wiederherstellung lässt sich das Update dann mit einer Fehlermeldung überhaupt nicht mehr installieren. Entsprechend führten die eigenen Bugfixes dazu, dass Windows auf diesen Systemen nicht mehr bootet.

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Nun reagiert Microsoft mit der Notbremse: Das Unternehmen hat das Update teilweise zurückgezogen.

Konkret betroffen sind die Versionen KB4056892 und KB4056891 für Windows 10 (Versionen 1709 respektive 1703) sowie die Versionen KB4056897 und KB4056894 für Windows 7.

Microsoft bestätigte das Problem und bezichtigte AMD einer fehlerhafter Dokumentation: "Nach der Untersuchung hat Microsoft festgestellt, dass manche AMD-Chipsätze nicht der Dokumentation entsprechen, die Microsoft für die Entwicklung von Schutzmechanismen gegen die Sicherheitslücken Spectre und Meltdown übergeben wurden". Hier führt die Installation des Sicherheitsupdates anscheinend zu Blue Screens.

Weitere Infos zum Update Rollup KB4056895 für Windows 8.1 finden sich weiter unten oder bei Microsoft.

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