• Nachrichten
  • International

Jeder Tag ist ein Geschenk, kein gegebenes Recht

Jeder Tag ist ein Geschenk, kein gegebenes Recht

Holly Butcher wurde nur 27 Jahre alt, doch in dieser kurzen Lebensspanne hat sie viel über das Leben gelernt. Ich habe mir immer vorgestellt, alt, faltig und grauhaarig zu sein und mit der Liebe meines Lebens viele Kinder zu haben. Doch das sei eben die Sache mit dem Leben. (.) Das ist die Sache mit dem Leben: Es ist zerbrechlich, kostbar und unvorhersehbar.

"Ich wünsche mir, dass die Leute aufhören, sich so viele Gedanken über die kleinen, bedeutungslosen Dinge und Problemchen im Leben zu machen. Jeder Tag ist ein Geschenk, nicht ein Recht". Eigentlich wissen wir das - und doch vergessen wir es oft. Es sei egal, ob man im Stau stehe, schlecht geschlafen habe, oder der Friseur die Haare zu kurz geschnitten habe. "Lasst all den Mist hinter euch".

Bauern befürchten Milliardenschäden durch Afrikanischen Schweinepest
Ein Ausbruch wäre für die heimischen Schweinezüchter eine "Katastrophe", sagte der Präsident des Bayerischen Bauernverbands. Ein weiterer Glücksfall: Die afrikanische Schweinepest ist längst nicht so ansteckend wie die europäische Namensverwandte.

23-Jährige muss nach Mord an Neugeborenem lebenslang in Haft
Da die Kammer von einem direkten Tötungsvorsatz ausgehe, folgte sie bei ihrem Urteil dem Plädoyer des Staatsanwalts. Eine 23-jährige Frau ist wegen Mordes vom Landgericht Ravensburg zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden.

China steht kurz vor Bestellung von 184 Airbus-Jets
Potenzielle neue Aufträge für den A380 werden die trüben Aussichten des weltweit größten Passagierflugzeuges erhellen. Es wird erwartet, dass Airbus die Produktionszahlen des Werks in der nördlichen Hafenstadt Tianjin erhöhen wird.

"Ich schwöre, du wirst nicht an diese Dinge denken, wenn du an der Reihe bist". Natürlich nerven auch kleine Probleme, man sollte sie aber schnell hinter sich lassen und dafür sorgen, dass sie nicht übermächtig werden und die eigene und die Stimmung anderer beeinträchtigen. Anstatt zu jammern, sollten die Leute sich mehr gegenseitig helfen. "Es ist komisch, am Ende Geld zu haben, das man ausgeben kann", schreibt Butcher. "Ich wünschte, dass ich das mehr gemacht hätte". Anstatt für materielle Dinge sollten die Menschen ihr Geld für Erlebnisse nutzen, schrieb sie. "Das ist alles SO unwichtig, wenn man auf das Leben als Ganzes schaut", so Holly. Sie sollten mehr rausgehen in die Natur und die Momente dabei wirklich genießen und sie nicht nur mit ihrem Smartphone festhalten. Ein Lebensjahr, in dem sie früh aufstehen konnte, um den Vögeln zu lauschen, in dem sie Musik hören, mit ihrem Hund kuscheln und Kuchen essen konnte ohne Schuldgefühl. Streichelt euren Hund. Redet mit euren Freunden. "Sagt Nein zu Dingen, die ihr wirklich nicht machen wollt". Und: "Fühlt euch nicht damit unter Druck gesetzt, was andere Leute für ein erfülltes Leben halten".

Am Ende bittet die junge Frau, deren Worte innerhalb von nur drei Tagen bereits mehr als 10.000-mal geteilt wurden, darum, regelmäßig Blut zu spenden. "Es wird euch ein gutes Gefühl geben und hat den zusätzlichen Bonus, dass ihr Leben rettet". Ein Jahr, das ich mit meiner Familie, meinen Freunden und meinem Hund verbringen durfte. Bluttransfusionen hätten ihr selbst geholfen, zumindest ein Jahr länger am Leben zu bleiben - es sei ein Jahr, für das sie für immer dankbar sein werde. "Ein Jahr, in dem ich die besten Zeiten meines Lebens hatte".

Lassen Sie Ihren Kommentar




Aktuelle Nachrichten



Empfohlen

Mindestens 13 Tote durch Schlammlawinen in Kalifornien
Luftbrücke für Zermatt: 13.000 Urlauber sitzen fest
Dschungelcamp 2018: 50 Grad! Fällt die Staffel jetzt aus?
Schnäppchen aus Basel Wolfsburg: Steffen kommt als Gomez-Ersatz!
Chinesisches Start-up stellt "Auto der Zukunft" vor
Juncker will Polen keine Fördergelder kürzen
H&M löst mit rassistischer Werbung Twitter-Shitstorm aus
Dieser Jugendliche wusste nicht mehr, wer er ist - Facebook half
Sind Online Automatenspielen in Österreich und Deutschland legal?
Dreieinhalb Jahre Haft für Flaschenwurf bei G20