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Hollywood-Stars starteten Initiative gegen sexuelle Gewalt

Hollywood-Stars starteten Initiative gegen sexuelle Gewalt

New York - Reese Witherspoon, Shonda Rhimes, Jennifer Aniston und viele andere Frauen in Hollywood haben eine Koalition gegen Belästigung gegründet.

Die Unterstützerinnen von "Time's Up" fordern zudem mehr Frauen in Führungspositionen und gleiche Bezahlung von Männern und Frauen.

Das Thema der Belästigung am Arbeitsplatz lässt Hollywood nicht in Ruhe.

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"Wir setzen uns dafür ein, auf rasche und wirksame Veränderungen zu drängen, um die Unterhaltungsindustrie zu einem sicheren und gerechten Ort für alle zu machen", heißt es in dem Brief, den Größen, wie Susan Sarandon, Sarah Jessica Parker oder Cate Blanchett unterzeichneten. Darin wird ein Ende der Straflosigkeit für Täter und Arbeitgeber in Fällen sexueller Belästigung oder sexueller Gewalt geforder.

"Time's Up" nennt sich die Kampagne, die nach der #metoo-Bewegung ins Leben gerufen wurde.

Der Fonds zur juristischen Verteidigung wird unter anderem von den Schauspielerinnen Meryl Streep und Viola Davis, Sängerin Taylor Swift und Regisseur J.J. Abrams finanziell unterstützt. Von geplanten 15 Millionen Dollar (12,5 Millionen Euro) für den Fonds wurden bereits 13,4 Millionen Dollar eingesammelt. Die Initiative ist eine Folge des Skandals um den Hollywood-Produzenten Harvey Weinstein, der mehr als hundert Frauen sexuell belästigt oder gar vergewaltigt haben soll.

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