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Hannawald gratuliert Stoch zu Rekord

Hannawald gratuliert Stoch zu Rekord

Der Olympiasieger aus Polen siegte nach seinen Erfolgen in Oberstdorf, Garmisch-Partenkirchen und Innsbruck am Samstag auch beim vierten und letzten Springen in Bischofshofen mit Sprüngen auf 132,5 und 137 Meter. Vor Kamil Stoch war dies zuletzt Janne Ahonen in der Saison 2004/2005 gelungen.

Der 43-jährige Hannawald begleitet den Skisprung-Tross als Experte beim Spartensender Eurosport, er verfolgt das Geschehen hautnah. Am spektakulärsten sind in diesem Zusammenhang aber wohl die Ereignisse während der Tournee 1971/1972 zu nennen, als Yukio Kasaya nach dem Wettbewerb in Innsbruck mit drei Siegen führte, daraufhin aber in Bischofshofen aber nicht mehr antrat.

In den vier Stationen der Vierschanzentournee holte Kamil Stoch insgesamt 1108,8 Punkte und gewinnt damit die Tournee mit einem dicken Vorsprung von 69,6 Zählern zu Andreas Wellinger, der 1039,2 Punkte holte. Rang. Den vierten Sieg schaffte bislang nur Hannawald. "Der Pole hat Geschichte geschrieben". "Das wäre für das gesamte Team sehr gut gewesen, aber es will nicht sein", meinte der Halbzeit-Dritte.

Was kann den Polen noch stoppen? "Die haben so hart gearbeitet", sagte der Ex-Weltmeister und Ex-Weltcupsieger nach seinem 26.

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Der verletzte Freitag, der nach seinem Sturz über Hüftschmerzen klagte und derzeit in seiner neuen Wahl-Heimat Oberstdorf behandelt wird, hatte dem 26-maligen Weltcupsieger zu Tournee-Beginn noch ein Duell auf Augenhöhe geliefert. Als Stochs Sieg feststeht, ist Hannawald nach den polnischen Teamkollegen der erste Gratulant, empfängt Stoch mit offenen Armen und einem riesigen Lachen. "Das war ein großartiger Job", schrieb Freitag auf Instagram. "Willkommen im Club!", rief er. "Springerisch sehe ich Ritsch nach wie vor auf Augenhöhe". Dem Skifliegen auf dem Kulm am kommenden Wochenende blickt Kraft aber voller Vorfreude entgegen. "Im besten Fall kann er am Kulm zurückkehren, wobei das die schwierigste Schanze im Jahr ist".

"Dass ich so schnell in die Rolle komme, freut mich extrem".

Bevor in Bischofshofen heute das Finale der 66. Vierschanzentournee startet, sind alle Augen auf Kamil Stoch gerichtet, der die Möglichkeit hat, erstmals nach Sven Hannawald alle vier Springen der Tournee zu gewinnen.

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