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Hamburg Airport Wirbel um Abreise von iranischem Todesrichter

Hamburg Airport Wirbel um Abreise von iranischem Todesrichter

Mutmaßlich ist Schahrudi an einem Gehirntumor erkrankt. Ihm werden Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen. Das Amt ist mit einer großen Machtfülle ausgestattet.

Shahrudi war von 1999 bis 2009 Justizchef. Er wurde im Jahr 2007 in Kermanschah hingerichtet. Ferner bestimmt er die Zusammensetzung des Obersten Gerichts, dem er auch selbst vorsteht. Falls dieser doch noch erlassen werden sollte, könnte Schahrudi international zur Festnahme ausgeschrieben und nach Deutschland ausgeliefert werden.

Er war im vergangenen Dezember mit einem Diplomatenpass eingereist, benötigte also kein Visum. Der Flieger mit Ziel Teheran, in dem Schahrudi das Land verließ, hob am Donnerstag um 13.25 Uhr vom Flughafen Hamburg ab, wie die Hamburger Polizei der FR bestätigte. Der hat sich offenbar aus der Klinik in Hannover abgesetzt, in der er behandelt wurde. Er reiste in der Business-Klasse in Begleitung von sechs Personen zurück.

Begleitet von Protesten vieler Exil-Iraner hat der ehemalige Oberste Richter des Iran, Schahrudi, Deutschland verlassen.

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Mehrere Parteien haben versucht, durch eine Strafanzeige seine Abreise zu verhindern.

Eine Strafanzeige stellte bei der Staatsanwaltschaft Hannover ebenso die Kurdische Gemeinde Deutschland. Dass der Mann, der für den Tod von Moloudzadeh und unzähligen weiteren verantwortlich ist, mit dem Wissen der deutschen Außenministeriums unbehelligt im Zimmer einer deutschen Privatklinik liegen kann, findet Volker Beck unerträglich. Da er nicht in einer diplomatischen Mission unterwegs sei, genieße er keine Immunität.

Nach Angaben der iranischen Oppositionsbewegung Nationaler Widerstandsrat des Iran (NWRI) hatten auch mehrere Iraner Strafanzeige gegen Schahrudi gestellt. "Wir dürfen kein Sanatorium für Menschenrechtsverbrecher sein, sondern müssen sie zur Verantwortung ziehen", so der ehemalige Politiker. Schahrudi soll in seiner Heimat Minderjährige hinrichten lassen haben.

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