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Giuliana Farfalla auf dem Cover des "Playboy"

Giuliana Farfalla auf dem Cover des

Jetzt fährt das Playmate aus Schwaben seine Krallen gegen ein neues Playboy-Häschen aus: In den sozialen Netzwerken wütet das heute in München lebende Nacktmodell gegen Giuliana Farfalla, die als erste Transsexuelle in der Geschichte des deutschen "Playboy" die Titelseite des Männermagazins ziert (wir berichteten).

Laut "Playboy"-Mitteilung würde sich Farfalla wünschen, als Frau erfolgreich zu sein, nicht als Transgender-Model". Geboren wurde Giuliana Farfalla vor 21 Jahren im Breisgau als Pascal Radermacher. Vor ihrem nächsten großen Fernsehaftritt - nachdem sie als Teilnehmerin in vergangenen Staffel der ProSieben-Show "Germany's Next Topmodel" zu sehen war - zog sich Giuliana Farfalla (21) für die Zeitschrift aus. Bereits mit ihrer Teilnahme an Heidi Klums Casting-Format habe sie anderen Transgendern und Transsexuellen Mut machen wollen.

Bereits im frühen Kindesalter fühlte sich Giuliana Farfalla, so sagt sie selbst, im falschen Körper. Auf Facebook ätzt sie gegen das Erotikmagazin: "Jetzt ist Playboy echt langsam eklig".

HIV-Infizierter soll Frau (82) vergewaltigt haben
Juli über den Balkon in die Wohnung der 82-Jährigen eingedrungen sein und sie dort überfallen haben. Das Opfer habe sich deshalb einer HIV-Prophylaxe unterzogen, sei aber nicht infiziert worden.

Dieser Jugendliche wusste nicht mehr, wer er ist - Facebook half
Zudem gestaltete sich eine Suche schwierig, da der 17-Jährige keinerlei Angaben zu seiner Person machen konnte. Januar) die Polizeiwache in Dortmund-Aplerbeck auf und bat um Hilfe.

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Die Nachrichtenagentur Bloomberg hatte unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen über ein solches Szenario berichtet. Ob und welche Änderungen sich aus diesen Analysen und Szenarien ergeben, sei "zum heutigen Zeitpunkt noch völlig offen".

Ramona Bernhard passt das ganz und gar nicht. Nun ruft sie jedoch indirekt zum Boykott auf: "Wäre ich ein Mann, hätte ich jetzt Angst vor dem Magazin und würde es mir nicht kaufen".

Playboy-Chefredakteur Florian Boitin reagiert auf Anfrage der Bild gelassen. Aber die Resonanz ist doch überwiegend sehr positiv, viele meinen auch uns zu diesem mutigen Schritt gratulieren zu müssen. "In erster Linie ist sie aber eine ganz besondere Frau". "Und das mit allen Konsequenzen". Und zugleich ein wunderschöner Beleg dafür, wie wichtig der Kampf für das Recht auf Selbstbestimmung ist.

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