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Geld geht an "Time's Up"

Geld geht an

Über diesen Spendenpool, werden Justizkosten von Missbrauchsopfern gedeckt.

Wieder sorgt der Film "All the Money in the World" ("Alles Geld der Welt") in Hollywood für Schlagzeilen. Zudem betonte er, den Kampf für faire Bezahlung in Hollywood zu 100 Prozent zu unterstützen. Williams begrüßte die Entscheidung. In einer Erklärung heißt es: "Meine Kolleginnen standen für mich auf, meine Freunde brachten mir bei, meine Stimme zu nutzen und die mächtigsten Männer hörten zu und handelten".

"Time's Up" ist eine Initiative von mehr als 300 Schauspielerinnen, Autorinnen, und Regisseurinnen". Die Organisation befasst sich mit Sexismus und Benachteiligung in der US-Unterhaltungsindustrie. Williams bekam dafür Berichten zufolge weniger als 1000 Dollar, Wahlberg hingegen 1,5 Millionen Dollar. Nun erklärte die Agentur WME, weitere 500.000 Dollar zu spenden.

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"Alles Geld der Welt" erzählt die Geschichte der spektakulären Entführung des reichen Erben John Paul Getty III.im Jahr 1973. In Deutschland soll "Alles Geld der Welt" Mitte Februar in die Kinos kommen.

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