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Frankreich: Ermittlungsverfahren gegen Apple wegen möglicher Verbrauchertäuschung

Ein Pariser Staatsanwalt hat vorläufige Ermittlungen gegen Apple eingeleitet, wie Reuters aus Justizkreisen erfuhr.

Wegen der gezielten Drosselung der Leistung von iPhones droht Apple juristischer Ärger in Frankreich.

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Geführt wird die Untersuchung von der DGCCRF, einer im Wirtschaftsministerium angesiedelten Behörde für Wettbewerb, Verbraucherschutz und Betrugsbekämpfung. Die Ermittlungen gehen auf eine Klage des Verbandes Halte à l'obsolescence (HOP) zurück, der sich dem Kampf gegen geplante Obsoleszenz verschrieben hat.

Apple hat zwar bisher nicht auf die aktuellen Untersuchungen reagiert, allerdings schon vorher betont, dass man niemals die Lebensdauer eines eigenen Produktes kürzen oder die Nutzererfahrung verschlechtern würde, um mehr Upgrades zu erreichen. "Die Entscheidung der Staatsanwaltschaft war extrem schnell", sagte er. Das Unternehmen äußerte sich auf AFP-Anfrage zunächst nicht zu den Ermittlungen. Der eingebaute Verschleiß ist in Frankreich strafbar. Hintergrund ist der Vorwurf einer absichtlichen Verkürzung der Lebenszeit von Elektronikprodukten. Bei Apples Umsatz von 229 Milliarden Dollar im Fiskaljahr 2017 könnte das theoretisch bis zu 11,45 Milliarden Dollar entsprechen.

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