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"Football Leaks": Real Madrid traf sich mit Messi

Darüber hinaus berichtet die Enthüllungsplattform, dass Messi Ende 2016 rund zwölf Millionen Euro Steuern an die spanische Finanzbehörde Agencia Tributaria nachzahlen musste. Der Betrag ergebe sich aus zwei Verträgen, die der Argentinier am 30. Juni 2017 unterschrieben habe: Einen Arbeitsvertrag und einen Vertrag über die Verwertung seiner Persönlichkeitsrechte.

Wäre der Transfer zustande gekommen, wäre Messi damals der teuerste Spieler der Welt gewesen. Bisher gewann Messi mit dem katalanischen Klub vier Mal den Titel in der Königsklasse. Denn während der Prüfung habe Messi bereits wegen anderer Vorwürfe vor Gericht gestanden. Es soll um ein Nettogehalt von 23 Millionen Euro gegangen sein. Bei maximalem Erfolg (Meister, Pokalsieger, Champions-League-Erfolg und Weltfußballer) wären es gut 122 Millionen Euro.

Es ist nicht das erste Mal, dass der Argentinier Probleme mit den Steuerbehörden hat.

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Bereits im März 2014 war das Gemälde gestohlen worden - die Täter wollten damit ein hohes Lösegeld erpressen. Danmarks Radio berichtete, die Ølstruper Pastorin Inge-Dorthe Brønden Kaasgaard sei überglücklich.

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Gericht wandelt Gefängnisstrafe für Messi in Geldbuße um Der wegen Steuerhinterziehung verurteilte Lionel Messi kommt mit einer reduzierten Strafzahlung davon. Diese Vorstellung lässt die Fans des FC Barcelona erstarren. Demnach sei dieses Geld auch zu versteuern.

Lionel Messi ist auch 2018 nicht zu stoppen. Dort ist offenbar auch zu erkennen, dass nicht der Spieler, sondern der Klub die Steuerschuld übernahm.

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