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Debatten zu langweilig? Pornoseiten haben Hochkonjunktur im britischen Parlament

Debatten zu langweilig? Pornoseiten haben Hochkonjunktur im britischen Parlament

Im britischen Parlament wurde in den vergangenen vier Monaten 24.000 Mal versucht, auf pornografische Webseiten zuzugreifen. Dies geht aus offiziellen Angaben hervor, die Nachrichtenagentur Press Association hatte zuvor eine Anfrage gestellt.

Seit der Neuwahl im Juni bis Oktober wurde demnach pro Tag 160 Mal auf Pornoseiten geklickt - auf Computern, die mit dem parlamentarischen Netzwerk verbunden sind.

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Wie die blockierten Suchanfragen aus den Vorjahren zeigen, ist das ein deutlicher Rückgang. 2016 seien 113.208 Versuche blockiert worden, im Jahr zuvor seien es noch 213.020 gewesen. Das berichten mehrere englische Medien.

Besonders pikant: Erst im Dezember war der Vertraute von Premierministerin Theresa May, Kabinettsminister Damian Green, zurückgetreten. Er soll einer Journalistin ans Knie gefasst und ihr anzügliche Textnachrichten geschickt haben. Auch von Pornos auf seinem Dienstrechnern war die Rede. Der Skandal dürfte nun auch zu einem massiven Umbau der Regierung von Theresa May führen. Als Wackelkandidaten gelten Justizministerin Justine Greening, Wirtschaftsminister Greg Clark und Andrea Leadsom, die als Fraktionssprecherin an Kabinettssitzungen teilnimmt.

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