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Darum will die Möbelkette Ikea, dass ihr auf ihre Werbung pinkelt

Darum will die Möbelkette Ikea, dass ihr auf ihre Werbung pinkelt

Berlin Ikea stellt in einer neuen Werbekampagne eine merkwürdige Forderung: Frauen sollen auf eine Magazin-Anzeige pinkeln.

In Zusammenarbeit mit der Werbeagentur Åkestam Holst, die für kuriose Werbemethoden bekannt ist, hat sich Ikea etwas Besonderes für werdende Mütter ausgedacht: einen integrierten Schwangerschaftstest!

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Der Teststreifen wurde von den Mercene Labs entwickelt, die sich auf Forschungen in medizinischen Anwendungsbereichen spezialisiert haben. Fällt der Schwangerschaftstest nach einigen Minuten positiv aus, erscheint unter dem ursprünglichen Preis ein vergünstigter Ikea-Family-Preis. Im Werbeclip kostet das Bett nur noch 495 statt 995 Euro.

Die ganzseitige Anzeige, die ein Kinderbett bewirbt und im schwedischen Frauenmagazin "Amelia" erschienen ist, funktioniert nämlich wie ein Schwangerschaftstest. Auf Anfrage von MEEDIA erklärte die Presseabteilung von IKEA Deutschland, dass es sich ausschließlich um eine Kampagne der schwedischen Kollegen handele. Ein Streifen bedeutet, dass die Frau höchst wahrscheinlich nicht schwanger ist, zwei Streifen verrraten ihr, dass sie mit etwa 99-prozentiger Wahrscheinlichkeit ein Kind erwartet.

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