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Continental steigert Umsatz und Ertragskraft

Continental steigert Umsatz und Ertragskraft

Der Reifenhersteller und Autozulieferer Continental hat Medienberichte über möglicherweise anstehende Umwälzungen in der Unternehmensstruktur bestätigt. Ob und welche Änderungen sich aus diesen Analysen und Szenarien ergeben, sei "zum heutigen Zeitpunkt noch völlig offen". Die Nachrichtenagentur Bloomberg hatte unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen über ein solches Szenario berichtet. Diskutiert werde unter anderem die Gründung einer Holdinggesellschaft für die einzelnen Geschäftssparten.

Zuletzt standen die Aktien von Conti im moderat vorrückenden Dax 5,79 Prozent höher und kosteten 252,30 Euro. Nicht ausgeschlossen sei auch, dass Continental einige Bereiche mit dem Geschäft von Wettbewerbern zusammenführe.

Schon seit geraumer Zeit wird in Börsenkreisen über eine Aufspaltung von Continental spekuliert. Dank starker Geschäfte mit Elektronik und Software legte der Umsatz kräftig zu.

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Eine Meldung über eine mögliche Konzernaufspaltung von Continental hat die Papiere des Hannoveraner Autozulieferers und Reifenherstellers am frühen Dienstagnachmittag auf ein weiteres Rekordhoch bei 252,60 Euro getrieben.

Die um Sondereffekte bereinigte Rendite vor Zinsen und Steuern (Ebit-Marge) lag mit 10,8 Prozent über den vom Vorstand prognostizierten 10,5 Prozent. Im Schlussquartal seien Umsatz und Ergebnis wie erwartet besonders stark gewesen, hieß es. Das entspricht einem Umsatzplus von knapp 7 Prozent. Dabei gilt Conti als vorsichtig bei der Prognose zum Jahresanfang. Der Auftragseingang der Sparte zeige das Vertrauen der Kunden, hieß es.

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