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Chinesisches Start-up stellt "Auto der Zukunft" vor

Chinesisches Start-up stellt

Mit welcher Plattform Byton autonom fahren wird, steht zwar schon fest, man will es aber noch nicht öffentlich sagen: "Wir haben die Unterschrift geleistet, wir arbeiten mit einer Company aus dem Silicon Valley zusammen, aber können noch nicht konkret den Namen sagen", sagt Breitfeld.

Das Auto werde "genauso intuitiv zu bedienen sein, wie jedes andere smarte Gerät", versprach Breitfeld bei der Vorstellung des Wagens in Las Vegas am Sonntag (Ortszeit). 2020 will Byton damit in die USA gehen - und in der zweiten Jahreshälfte dann auch nach Europa.

So nutzt Byton als Sprachassistent auch keinen geringeren als Amazons Alexa. Das Auto identifiziert den Fahrer über Gesichtserkennung. Die Funktionen sollen sich per künstlicher Intelligenz ständig fortentwickeln. Jetzt sei das Auto nicht nur für Software-Updates, sondern auch für einen Austausch von Sensoren vorbereitet.

Das "fortschrittlichste Auto auf dem Markt" soll ab 2019 aus China kommen: Das Start-up Byton aus der Volksrepublik stellte auf der Elektronikmesse in Las Vegas einen Prototyp seines Elektroautos vor, das weltweit für umgerechnet 37'000 Euro erhältlich sein soll.

23-Jährige muss nach Mord an Neugeborenem lebenslang in Haft
Da die Kammer von einem direkten Tötungsvorsatz ausgehe, folgte sie bei ihrem Urteil dem Plädoyer des Staatsanwalts. Eine 23-jährige Frau ist wegen Mordes vom Landgericht Ravensburg zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden.

Schalke verpflichtet Uth für die nächste Saison
Für den FC Schalke ist der Transfer des Stürmers gleichbedeutend mit dem dritten namhaften Einkauf innerhalb der letzten Wochen. Beim aktuellen Tabellenzweiten der Fußball-Bundesliga erhält Uth einen Vertrag bis zum Sommer 2022.

Verkaufsstart für Intel-CPUs mit integrierter AMD-Grafikeinheit
Im Sysmark 2014 SE sollen die neuen Chips die Leistung um Faktor 1,6 steigern, beim Grafikbenchmark 3DMark Time Spy um Faktor 2,4. Die Chipsets kombinieren jeweils eine Intel-Core-CPU der achten Generation mit einer Radeon-Grafikeinheit vom Typ RX Vega M.

Die Reichweite soll 500 Kilometer betragen, die Ladezeit der Batterie 15 bis 30 Minuten. Den Antriebsstrang und die Akkuzellen kauft Byton zu, entwickelt aber die Batteriepacks selbst, weil das eine Schlüsseltechnologie für das Geschäft sei.

Byton reiht sich ein in eine Vielzahl von Firmen, die selbstfahrende Elektroautos zu einem erschwinglichen Preis anbieten und damit dem Branchenprimus Tesla Konkurrenz machen wollen.

"In der Vergangenheit war Ihr Auto schon veraltet, als Sie sich das nächste Telefon gekauft haben", sagte Breitfeld.

Volkswagen will im Jahr 2020 seine Elektro-Offensive starten und auch das autonome Fahren schrittweise einführen. Er war bei BMW maßgeblich bei der Konzeption des Hybridsportwagens i8 beteiligt. Außerdem konnte Byton Manager und Entwickler unter anderem von Tesla, Apple und Google zu sich holen. Das Auto "wird besser, je besser es dich kennt", sagte Byton-Präsident Daniel Kirchert. "Da sind hunderttausende hervorragende Ingenieure unterwegs, da ist viel Geld dahinter, da sind sehr starke Marken". "Ich will nicht ausschließen, dass wir in Zukunft auch woanders produzieren", sagte Breitfeld. Die Firma Byton zeigte erstmals einen Prototypen ihres Elektro-SUVs. Inzwischen kämpft sie mit Problemen auf breiter Front, die Zukunft scheint ungewiss. Unter den Investoren von Byton sind unterdessen zwei chinesische Schwergewichte mit tiefen Taschen: Der Internet-Riese Tencent und der iPhone-Auftragsfertiger Foxconn.

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