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CES: Intel-Chef umschifft den "Meltdown"

CES: Intel-Chef umschifft den

Intel will binnen einer Woche Schutzmaßnahmen gegen die Sicherheitslücke in Computerchips für 90 Prozent seiner Prozessoren veröffentlichten. Bei den restlichen Prozessoren werde das bis Ende des Monats geschehen.

Außerdem erklärte Krzanich, dass Intel an Chips arbeite, die das Funktionieren menschlicher Neuronen nachahmten - und ebenso wie etwa Google auch an Quantencomputer-Prozessoren.

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Betroffen sind Prozessoren von Intel und anderen Herstellern. Eine der beiden Schwachstellen bei Chips, Experten haben sie "Meltdown" getauft, wurde bislang aber nur bei Produkten des Marktführers Intel gefunden. Das hat Intel-Chef Brian Krzanich angekündigt. Forscher demonstrierten, dass es möglich ist, sich Zugang zum Beispiel zu Passwörtern, Krypto-Schlüsseln oder Informationen aus Programmen zu verschaffen. Tech-Firmen sind dabei, die seit Jahren bestehende Lücke so gut wie möglich mit Software-Aktualisierungen zu stopfen.

Angesichts des Skandals richtet Intel einem Zeitungsbericht zufolge zudem ein firmeninternes Sicherheitsgremium ein. Es werde von Personalchef Leslie Culbertson geleitet, berichtete das Blatt "Oregonian" am Montag unter Berufung auf ein Schreiben an Mitarbeiter. Er habe mehrere Topmanager zu der neuen Gruppe versetzt. Eine Bestätigung der US-Firma zu der Meldung gab es nicht.

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