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C&A vor Verkauf an Chinesen?

C&A vor Verkauf an Chinesen?

Wird das Bekleidungsunternehmen C&A demnächst von den Chinesen übernommen? Das berichtet der deutsche "Spiegel" mit Verweis auf Insiderkreise.

Die C&A-Eigentümerfamilie Brenninkmeijer plant möglichweise den Verkauf des Modeunternehmens an Interessenten aus China. Die Interessenten sollen aus China stammen. "Spiegel Online" zitiert das Unternehmen so: "Der andauernde Umbau von C&A beinhaltet auch das Ausloten verschiedener Wege, um in Wachstumsmärkten wie China und im Digitalen Fahrt aufzunehmen und kann potentiell auch Partnerschaften und andere Arten von zusätzlichen, externen Beteiligungen beinhalten". C&A ist im Besitz der Familie Brenninkmeijer und wird über eine Holding in der Schweiz kontrolliert.

Ein Cofra-Sprecher teilte am Abend mit, man habe bei C&A einen Transformationsprozess eingeleitet, um künftiges Wachstum zu generieren.

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Weiter heißt es in dem Statement: "Daher hat jede C&A-Region Möglichkeiten der Expansion mit einer Reihe von Parteien sondiert und wird das auch weiterhin, im Rahmen der Transformationsstrategie, tun".

Die Textilkette gehört der Cofra-Holding AG mit Sitz in der Schweiz. Die streng katholische Familie umfasst mehr als 1000 Mitglieder und ist für ihre Verschwiegenheit bekannt. Bei Cofra laufen auch alle Immobilien- und Private-Equity-Geschäfte sowie Finanzdienstleistungen der Familie zusammen. Namensgeber des kurzen und damit einprägsamen Namens sind die Gründer Clemens und August Brenninkmeyer. Die Modekette ist heute, über 170 Jahre später, ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, nicht nur in Deutschland: C&A betreibt mehr als 1500 Filialen in 18 europäischen Ländern; mehr als 35.000 Mitarbeiter sind angestellt.

Das Unternehmen steht wegen der wachsenden Konkurrenz durch Fast-Fashion-Ketten wie H&M und Primark, aber auch durch die Online-Konkurrenz wirtschaftlich stark unter Druck. Davor hatte Ex-Europa-Chef Philippe Brenninkmeijer mehrfach einen Kulturwandel des Familienunternehmens gefordert.

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