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Bosch und Continental beteiligen sich an Here

Bosch und Continental beteiligen sich an Here

Ebenfalls 2017 erwarb schließlich der Chiphersteller Intel einen Anteil von 15 Prozent an Here.

Neben der Beteiligung wird Continental zudem eine Kooperationsvereinbarung mit Here abschließen.

Der Einstieg von Bosch steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Kartellbehörden. Über den Preis sei Stillschweigen vereinbart worden, teilten die Unternehmen am Donnerstag mit.

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Das Konsortium der Here-Eigentümer erweitert sich um zwei weitere Unternehmen: Bosch und Continental steigen ein und kaufen jeweils fünf Prozent der Here-Anteile von den bisherigen Großinvestoren und indirekten Anteilseignern Audi, BMW und Daimler. Ziel der Zusammenarbeit sei die Entwicklung von Technologien, die für zuverlässige Verfügbarkeit von hochgenauen Daten für die effiziente Beförderung von Menschen und ihrer Güter sorgen, heißt es seitens Continental. "Wir freuen uns, mit Bosch einen starken Partner mit zahlreichen Kompetenzen sowohl im Automotive-Bereich als auch im Internet der Dinge an Bord zu holen", kommentiert Here-CEO Edzard Overbeek.

Mit Hilfe der Here HD Live Map, einer cloudbasierten Karte für automatisierte Fahrzeuge, planen die Unternehmen gemeinsam Systeme zu entwickeln, die neue Anwendungen und Weiterentwicklungen für die Fahrzeugautomatisierung und Mobilitätsdienste ermöglichen. Autofahrern solle hiermit ein sehr genaues und aktuelles Bild des vorausliegenden Streckenabschnitts zugänglich gemacht werden. Bosch will mit dem Einstieg sein Service-Geschäft stärken, und Here kommt mit Bosch-Unterstützung seinem Ziel ein Stück näher, zum Anbieter datenbasierter Echtzeit-Dienste auch außerhalb der Automobilindustrie zu werden. "Bosch ist mehr als Auto", erklärt Dr. Volkmar Denner, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH. Im Bereich Industrie 4.0 könnten die Warenströme in der Intralogistik mittels präziser Innenraum-Navigationskarten automatisiert werden. Im Automobilbereich will Bosch, ähnlich wie auch Continental, die Karten mit Sensordaten und Echtzeitinformationen verbessern.

Mitbewerber ZF hingegen will sich momentan nicht finanziell an Here oder ähnlichen Unternehmen beteiligen. Gleichzeitig setzt Bosch die Arbeit an der Straßensignatur mit Partnern wie TomTom, AutoNavi, Baidu, NavInfo und Increment P unverändert fort.

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