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Borussia Dortmund: Aubameyang: "Kicker" entschuldigt sich für "Affenzirkus"-Aussage bei BVB-Star"

Borussia Dortmund: Aubameyang:

Findet das - natürlich - gar nicht lustig.

Die Redaktion des Sportmagazins "Kicker" hat sich bei Fußball-Profi Pierre-Emerick Aubameyang vom Bundesligisten Borussia Dortmund für eine missverständliche Äußerung entschuldigt.

Aubameyang machte seine Empörung über die Aussage am Samstag bei Instagram öffentlich.

Im Kicker.tv-Talk hatte Karlheinz Wild, Chefreporter des Fußballmagazins, hinsichtlich der ständigen Transfergerüchte und Extrawürste des BVB-Top-Torjägers (hier meher lesen) gemutmaßt: "Ich kann mir nicht vorstellen, dass Auba diesen Affenzirkus in München aufziehen könnte". Also tat er, was man heutzutage so tut: Er googelte den Begriff. Bei der Bildersuche ergab ein Treffer dann einen Schimpansen, der einen Hitlergruß zeigt.

So erklärt Neymar seinen verrückten Tor-Jubel
Bei Instagram erklärte der Brasilianer nun seine Geste, wobei er einem Freund damit zum Geburtstag gratulieren wollte. Im Viertelfinale gegen SC Amiens feierte die Mannschaft von Unai Emery einen 2:0-Erfolg.

Ski alpin: Hirscher triumphiert erstmals im Wengen-Slalom
Marcel Hirscher gewinnt den Slalom in Wengen und darf über seinen ersten Sieg am Lauberhorn jubeln (Hirschers Erfolgsorte ). In Lauerstellung ist Manuel Feller , der mit 99 Hundertstelsekunden an fünfter Position liegt.

20-Jähriger knackt US-Jackpot und gewinnt 451 Millionen Dollar
Die Millionen will er aber in einen Fonds anlegen, und für den hat der James-Bond-Fan auch schon einen Namen: "Secret 007, LLC". Unfassbare 450 Millionen Dollar (umgerechnet etwa 370 Millionen Euro) hat der 20-jährige Shane Missler im Lotto gewonnen. "Oh.

Ui ui ui, gar nicht schön, gar keine Frage.

Auf Instagram schrieb er am Samstagabend, dass er bislang von deutschen Journalisten immer korrekt kritisiert worden sei - bis heute. Dazu postete er noch die Jahreszahl 2018 - und stellte damit zur Diskussion, ob ein solcher Begriff noch zeitgemäß sei. Rund 120.000 Fans haben bereits darauf reagiert. Etliche Follower und Mitspieler wie Marc Bartra, Christian Pulisic und Maximilian Philipp gefiel der Post, einige unterstellten Wild, mit seiner Formulierung fahrlässig einen Rassismusbegriff verwendet zu haben. Vom Chefreporter des kicker fühlt er sich rassistisch angegangen. Schließlich war das Thema Rassismus gerade erst durch Proteste gegen eine Werbekampagne der Modekette H&M wieder hochgekocht. Diese warb mit einem dunkelhäutigen Jungen, der auf einem Foto einen Pullover mit der Aufschrift "coolest monkey in the jungle" trägt.

Was bedeutet denn Affenzirkus eigentlich?

Denn diese Geschichte ist nun wirklich Affenzirkus um das Wort Affenzirkus. "Ich wollte mit dieser im deutschen Sprachgebrauch geläufigen und nicht negativ konnotierten Redewendung ausschließlich dessen Extravaganzen außerhalb des Fußballplatzes benennen", wird Wild in der Klarstellung zitiert.

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